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Widerstand dem Krieg – Teil 3
Aktion Port Woling – Schlüssel zur Kommunikation. Es herrscht Klassenkrieg. Ihn forciert die Klasse der Prädatoren und Superreichen. Einen Weg haben sie erkannt – uns Informationen zu verwehren. Nur IHRE Narrative und Kanäle sind gewollt. Unser Widerstand bedarf daher auch besonderer Methoden der Kommunikation.
Schlüssel zur Kommunikation im Widerstand
Internet und seine Schranken
Nicht nur Ressourcen (siehe, Energie, Öl) werden sie uns nehmen oder zur Verknappung führen. Daten und Information sind der heilige Gral für die Masse, vor allem zu deren Durchblick, aber auch zu deren Organisation. Nehmen sie uns zu gegebener Zeit auch das? Dann haben sie (vermeintlich) keine Probleme mehr mit der Opposition sowie ihren Informations- und Organisationsmöglichkeiten per digitalem Netz – dann wäre Schicht im Schacht.
Es gibt keine Schandtat mehr, zu denen Obere nicht bereit sind. Viele Wege führen nach Rom – z. B. die Straße Hormus mit vielen wichtigsten Strängen für die weltweite Cloud-Infrastruktur und globalen Datenverkehr, die man mal in einer FalseFlag-Aktion wegblasen könnte oder im einfachsten Fall ein Spannungsfall im Lande, der dann Willkür jeder Form zulässt, auch das Kappen der Kommunikation.
Jenen, die spezialisiert sind auf Diversionsakte, Ablenkungsaktionen sowie kriegs- und kriseneröffnende Terrorakte, die sie anderen in die Schuhe schieben, wie die Ukra-Faschisten, der zionistische, israelische Mossad, NSA/CIA oder sonstige Mitglieder der Globalen STASI (der Ex-Kolonialmächte und des gerade untergehenden Möchtegern-Hegemon USA), aber auch den deutschen geheimen Diensten, die, wie selbst offen zugaben, auch bis zur Tötung Oppositioneller gehen, ist ALLES zuzutrauen.
KONSPIRATION im Klassenkampf ist wieder angesagt sowie im legitimen Kampf gegen Kriegstreiber, wachsenden Militarismus und Faschismus. Umso wichtiger in Zeiten, in denen sie Jeden und Alles mittels Internet kontrollieren. Kommunikation und Konversation für Aufklärung und Widerstand – gegen Krisenmacher, Krieg, Kriegstreiber, Militarismus und Faschismus.
Aber WIE? Jedem Selbstdenkenden ist zu raten – bereitet euch auf so einen Fall ohne Internet vor.
Das WIE ist heute eine entscheidende Frage. Sie steht in einer Situation, in der sich Obere und ihre → Globale STASI, die UKUSA-/FiveEyes-Kakerlaken samt → Palantir so sicher fühlen. Über uns schwebt das Damoklesschwert, dass sie uns selbstermächtigend und willkürlich in einem ausgerufenen Spannungsfall Handys und Internet komplett sperren.
Ja, lernen wir vom Widerstand vor 100 Jahren. Klassische Methoden wären ggf. wieder angebracht, wie das → Flugblatt. Oder finden wir Wege, uns auszutauschen – und wenn es nur Rauchzeichen oder Nachrichten per Brief(Friedens-)tauben sind? Haben wir auch Möglichkeiten moderner Technologien? Beschäftigen wir uns mit allen Wegen.
Krisenerprobte Wege und die neue Welt
Ein Facebook-Freund, der freie Journalist Klaus Suleiman Kufner (Kultur, Politik, Internationales, ein Schwerpunkt Islamische Geopolitik), berichtete mir in einer öffentlichen Konversation Ende April 2026, dass im Irak-Krieg 2003 das Internet auch tot war. Zur Berichterstattung nutzte man das VAE-Satellitennetz “Thuraya” (das in den USA gesperrt sei) um Informationen nach Europa zu überspielen. Innerhalb des Iraks wurden Sprechfunkanlagen genutzt, die wohl zu einem passablen provisorischen Internet führten. Inzwischen habe auch China ein Satelliten-Netz für Telefonie und Internet aufgebaut, das auch kommerziell nutzbar sei und etwa nur ein Drittel an Kosten von Starlink aufwerfe – die chinesischen Projekte dazu “Qianfan” (auch “Spacesail” oder “G60 Starlink”) – betrieben von Shanghai Spacecom Satellite Technology (Abk. SSST, Ausbau seit 2024 – bis 2030 in niedrigen Erdumlaufbahnen mit über 15.000 Satelliten), “Guo Wang” (ein staatliche Projekt zur Schaffung globaler Breitband-Internetabdeckung mit geplanten 13.000 Satelliten sowie “Honghu-3” (eine Megakonstellation und weiteres Netzwerk). Chinesische Forscher würden Laser-Verbindungen testen, die Datenraten von 1 Gbit/s bis zu 100 Gbit/s ermöglichen. Hintergrund seien geopolitische Erwägungen auch in Bezug auf die nationalen Sicherheit sowie eine breite Nutzung der Technologien (dual-use, also zivil und militärisch). Es handelt sich letztlich bei diesen die Gesellschaft tragende Technologien um staatlich kontrollierte Infrastrukturen, und nicht um Machtvolles in privater Hand. Das ist der besondere positive Aspekt, der im westlichen System eben nicht so praktiziert wird.
Übrigens, auch Russland setzt gerade Pendants zum Starlink-Satellitennetzwerk von SpaceX um. Das Silicon-Vallay, das von einem ewigen Monopol ausging, entwickelt sich zunehmend in vielen Bereichen neuer Technologien zum Tal der Zurückgebliebenen, wo Deutschland schon längst angekommen ist.
Ja, und Suleiman erwähnte auch das Thema klassischer Sprechfunksysteme für Notsituationen – Systeme vieler einzelner Geräte, die automatisch und selbständig in Reihen gekoppelt wie Host und Server, wie „Hotspot“-Antennen fungieren, die so Amateurfunkstationen bis zu 3000 km im Radius die Kommunikation ermöglichen.
Die Frage steht im Raum – wie wäre es u. a. mit einem eigenen, globalen Internet …
… ohne Server, ohne Provider, OHNE CHANCE für Neusprech, Thinkpol, BigBrother, ohne Eingriffe eines Ministry of Truth, ohne Angst vor Gedanken an Veränderung, die Obere als Thoughtcrimes einstufen.
Freidenkende brauchen ein Netz zur Kommunikation und für freie Gedanken. Neue Technologien gehören nicht nur den Herrschenden. Die gute Nachricht – wir können so ein Netz haben. Es gehört nur etwas Energie dazu – natürlich keine kriminelle, wie es Obere zur Genüge haben.
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Meshtastic – ein Weg
Meshtastic, der Schlüssel im Notfall

Folgende Zeilen sollen nur ein Impuls sein, um über alternative Wege der (elektronischen oder sonstigen) Kommunikation rechtzeitig nachzudenken. Wie gesagt, viele Wege führen nach Rom.
Schauen wir uns zum Thema Kommunikationsnetzwerk für den Notfall das Lora-Mesh-Netzwerk an – auch MeshCore genannt. Es wäre beispielhaft so ein Kommunikations- und Funksystem zur Übertragung von Text, Positionen und Sensordaten für den Notfall – eben ein Meshtastic-Notfunknetzwerk.
Denn, Notfunk ist keine Theorie – Notfunk ist Vorbereitung, auch Vorbereitung des Widerstand.
Funktion ohne Internet oder Provider. Ideal in Krisen, für ungestörte Kommunikation.
Wenn Alles ausfällt oder Internet unterbunden wird, funktioniert es weiter.
LoRa-Langstreckenfunkgeräte sind beliebig einsetzbar als Client, Router und Sensoren. Die Basistechnologie ist die LoRa-Technologie (LoRa = Long Range, LoRa-Langstreckenfunkgeräte) einer globalen IOT-Infrastruktur (Internet of Things). Die Hardware arbeitet auf der Basis der Software der freien Open-Source-Plattform Meshtastic. Die Software ist kein Hexenwerk, quelloffen, netzunabhängig, nicht teuer, arbeitet verschlüsselt, legal, nicht ort- bzw. aufklärbar wie Funk (je nach dem, wie konfiguriert) – eine Funkanwendung auf Basis der LoRa-Funktechnik zur Übermittlung von kurzen Textnachrichten (Chat, Direktnachrichten), GPS-Positionen, kleine Telemetriedaten (Sensorwerte etc.) und sehr klein strukturierte Datenpakete.1
Sprachfunk, Audios, Videos oder Fotos sind im Meshtastic-Netzwerk nicht möglich, da die Stärke der Reichweite sowie ihres geringsten Energiebedarfs der gesendeten Pakete erst durch ihre niedrige Datenrate (typisch nur einige hundert Bytes pro Sekunde) entsteht. Es gibt experimentelle Ansätze z. B. stark komprimierte Sprachschnipsel, aber das Ergebnis ist geprägt durch hohe Latenz, schlechte Qualität, ist nicht nicht alltagstauglich. Sprachfunk benötigt einen höheren Aufwand, wie hier unter dem Notfunknetzwerk.de beschrieben.
In Europa darf dieses Funksystem ohne weitere Lizenz oder Genehmigung völlig legal auf den dafür vorgesehenen Frequenzbereichen betrieben werden.
Das Lora-Mesh-Netzwerk ist ein netzunabhängiges, dezentrales Projekt eines Open-Source-Mesh-Netzwerk, besteht aus vielen, einzelnen, dezentralen Knotenpunkten – wie in einem fraktal verbundenen Netz. Das Kredo des Projekts: “Zusammen sind wir stark.” Es kann verschlüsselte Textnachrichten, GPS-Positionen und Telemetriedaten übertragen – ganz ohne Mobilfunkmasten, WLAN oder Internetinfrastruktur. Die Verbindung zwischen 2 Knoten (Geräten) kann über viele, verschiedene Routen verlaufen. Der Ausfall eines Knotenpunktes unterbricht keine Kommunikation – die bleibt dann eben über eine andere Route aufrecht. Also eine allerbestens geeignete Lösung für Notfallsituationen – wie bei BlackOuts oder anderen Notlagen, in denen das klassische Internet und damit die üblichen Kommunikationswege nicht mehr arbeiten – notfalls auch mittels der Mesh-Netzwerks die gesamte Erde überspannend.
Für die Mitwirkenden ist kein Mobilfunknetz, kein WiFi oder WLAN erforderlich. Alles geschieht abseits bestehender Infrastruktur – ohne Feststrom, ohne Mobilfunk, ohne Internet.
Klingt für den Internet-Freak und Neuland-Bezwinger fast wie ein Märchen. Wie sieht das konkret aus – was benötigt man, um dabei zu sein? Es sieht erstmal kompliziert aus – man kann aber in einfachen Schritten beginnen. Und man kann Step by Step mehr Möglichkeiten nutzen sowie sich in eine interessante Community zunehmend einzubringen – um sich im Notfall mit relativ nahen oder auch weit entfernten Verwandten, Freunden oder Mitkämpfern im Widerstand auszutauschen.
Meshtastic-HARDWARE

Als Hardware benötigt man ein Meshtastic-Funkgerät – dazu ein Smartphone (mit oder ohne SIM Karte) oder einen Bluetooth-tauglichen PC mit einer App als Meshtastic-Dienstprogramm. Es gibt auch spezielle Meshtastic-Funkgeräte mit eingebauter Tastatur. Im einfachen Fall besorgt man sich ein Gerät mit Tastatur, wobei solche Geräte teurer sind. Alternativ ist halt ein Meshtastic-Gerät, das sich mit einem Smartphone oder iPhone per Bluetooth zur App auf dem Handy koppelt (Bedienung dann über die Handy-App) möglich. Die Hardware gibt es im Elektronikhandel und in diversen Onlineshops.
Um eine lange Betriebsdauer zu gewährleisten ohne ständiges Akku-Laden, ist spezielle Meshtastic-Hardware für extrem niedrigen Stromverbrauch ausgelegt. Die Reichweite von einem Gerät zum nächsten (also bei einer Direktverbindung) ist sehr unterschiedlich. Sie kann Übertragung über große Entfernungen geben – Rekorde liegen bei über 300 km (Stand 2024). In der Stadt Stadt (viele Gebäude) liegt sie eher bei 500 m bis 2 km, in Vororten und ländlichen gebieten bei 2 bis 10 km und bei freier Sicht (Line of Sight) 10 bis 50 km oder in optimalen Fällen bis 100 km oder bei optimaler Position (Hügel, Turm) auch deutlich mehr. Beim Routen über zwischengelagerte Geräte entstehen große Reichweiten über tausende Kilometer.
Die Hardware-Voraussetzung für eine Direktverbindung (bis 2 km) sind mindestens 2 Meshtastic-Funkgeräte und bei großen Entfernungen weitere im Netzwerk zum Routen der Verbindung. Optimal wäre es, man unterstützt durch einen autarken Permanentbetrieb ein großes Netzwerk. Die Geräte (im Selbstbau oder Fertiggeräte) sollten immer in Betrieb sein und möglichst autark arbeiten, um einem Netzwerk (auch im Notfall) immer dienlich zu sein. D.h., sie müssen je nach Verwendungszweck besitzen:5
- Funkgeräte-Hardware (u. a. Gerätetypen LoRa-Node – mit Meshtastic, u. a. “Meshtastic Node Heltec V3 LoRa” – Plug & Play Off-Grid Radio),
- Geräte mit oder alternativ ohne Tastatur bei Kopplung/Steuerung per Bluetooth über eine PC oder besser Handy-App,
- ausgestattet mit genug Energiespeicher (USB-Powerbank ab 1500 mAh, besser ≥ 10 000 mAh, optional LiFePO4 für Dauerbetrieb),
- ggf. USV-fähige Powerbank mit Pass-Through oder 12 V-Pufferakku,
- Hardware im wetterfesten Gehäuse (IP65, an einem festen Standort oder mobil),
- gute Antennen (z.B. 1/4-Wellen-Stabantenne für den Start (besser Groundplane oder Collinear),
- einen hoher, freier Standort (Dach, Mast, Hügel),
- möglichst Blitz-/Überspannungsschutz,
- Solarpanel 10–30 W + mit MPPT-Regler für autarken Betrieb,
- optional angebrachte Sensoren (z.B. für Wasserstand, Regen, Umwelt, Luftqualität, Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck).
Auf welcher Frequenz? Das MeshCore-Netzwerk funktioniert weltweit. Verschiedene Frequenzbereiche haben sich etabliert – in Europa vorwiegend die Frequenz 433MHz. In Deutschland hat sich für die Meshtastic-Kommunikation 868 MHz durchgesetzt (Region Code, Beschreibung, Frequenzbereich, Sendevolumen in %, Sendeleistung in dBm ⇒ EU_868, European Union 868MHz, 869.4 – 869.65, 10, 27). Alternativ hat sich in der EU auch etabliert 433 MHz (EU_433, European Union 433MHz, 433.0 – 434.0, 10, 12).
Meshtastic-SOFTWARE
Um zur Kommunikation ungestört die Privatsphäre der Teilnehmer zur waren, ist in der Meshtastic-Software eine Nachrichtenverschlüsselung integriert. Meshtastic ist auf GitHub6 verfügbar. Die freiwilligen Helfer des Projekts investieren ihre persönliche Zeit, um die Meshtastic-Software zu programmieren und stetig zu verbessern. Diese Software ist auf der Hardware (den Funkgeräten) zu flashen – klingt kompliziert, ist aber gleichfalls kein Hexenwerk. Die Hardware bekommt die Software und das per Bluetooth gekoppelte Handy (oder der PC) die App zur Nutzung des Ganzen.
Die Software sichert auf effizienteste Art und verschlüsselt (AES-256-Verschlüsselung) in Verbindung mit der Hardware eine Direktverbindung oder Verbindung über weitere Router-Geräte – also eine reine Peer-to-Peer-Verbindung zum Netzwerk.
Meshtastic-COMMUNITY
Mitwirkender kann Jeder werden – im einfachsten Fall, um mit Freunden und Verwandten zu kommunizieren. Informationen kann man übertragen zum gesamten Netzwerk, zu ausgesuchten Gruppenteilnehmern oder einzelnen Teilnehmern. Die Ansprache erfolgt per eindeutiger Node-ID (vergleichbar mit einer Telefon-Nummer oder einem Account-Namen im sozialen Netzwerk).
Projektinteressierte können sich auf der internationalen Homepage des Open Source Projekts meshtastic.org informieren, den Fortschritt auf GitHub beobachten oder auch mitmachen.
Beispielhaft für eine Community steht »MESH HESSEN«1 – eine Community der Meshtastic-Familie, die daran arbeitet, ein Mesh-Netzwerk aus solarbetriebenen Meshtastic-Funkgeräten in Hessen aufzubauen. Jeder der ein günstiges Autark betriebenes Node bei sich zuhause, auf der Arbeit oder wo auch immer aufbaut, ist bereits Teil dieser Community.
Meshtastic-START
Im Netzwerk – von Menschen für Menschen. Was ist Step by Step zu tun? Hier der Start in wenigen Schritten:
Die Steps in aller Kürze:
- Gerät, Antenne, Energiespeicher
- Flashen und App (Meshtastic-Firmware flashen, App konfigurieren, Region, Frequenzband);
- Gruppe und Schlüssel (Gruppen-Key, Kanalname, Node-ID, Testnachrichten);
- Standort und Übung (Hoher, freier Standort, wöchentliche Kurz-Übungen (Rufzeit, Lagemeldung, Check-in).
Die Schritte etwas ausführlicher:
Für eine Minimalkonfiguration zwischen 2 Orten mit ~1 km Abstand ist Meshtastic heute erfreulich unkompliziert. Mit freier Sicht oder normaler Dorf- oder Vorstadtbebauung reichen oft schon zwei Standardgeräte ohne bestehende Router. Der Minimalaufbau besteht aus einem 2er Node-Meshtastic-Netz.
- Hardware kaufen (2 Geräte): Für Einsteiger sind diese Geräte geeignet:
- Sparkleiot 868Mhz Heltec LoRa32 V3 Node Development Board Lo günstig, beliebt Einstieg/Basteln
- LILYGO T-Beam V1.2 Meshtastic ESP32 LoRa WiFi BLE GPS TTGO D GPS integriert, robust Outdoor/feste Nodes
- LILYGO T-Echo LoRa SX1262 868MHz Board NRF52840 GPS RTC NFC fertig aufgebaut, Akku, stromsparend komfortabler Einsatz
- zum “einfach mal starten”: 2× Heltec V33 reichen völlig, dazu USB-C-Kabel, kleine 868-MHz-Antenne, Powerbank oder USB-Netzteil
- Firmware installieren: Prozess mittels Meshtastic Web Flasher, wie auf der offiziellen Meshtastic-Projektseite7, Vorgehen:
- Gerät per USB anschließen
- Web-Flasher öffnen
- Gerät auswählen
- Firmware flashen
- zweites Gerät ebenso
- Smartphone-App installieren:
- Android » Meshtastic Android App
- iPhone » Meshtastic iOS App
- Geräte koppeln – je Gerät:
- Gerät einschalten
- Bluetooth aktivieren
- App öffnen » „Neues Gerät verbinden“
- Node benennen, z.B. “Haus”, “Werkstatt”
- Kanal konfigurieren: für ein privates Mini-Netz:
- beide Geräte auf denselben Kanal setzen
- gleiche Verschlüsselung (PSK)
- Region auf » “EU_868”
- Testverbindung herstellen
- dann Direktnachricht senden
- Broadcast testen
- Signalwerte beobachten
- bei 1km: meist problemlos, besonders bei Fensterplatz, Dachboden, Außenantenne
- später sollten sich beide Geräte automatisch sehen
- Reichweite verbessern (optional):
- bessere 868-MHz-Antenne
- Gerät höher platzieren
- Fenster/Dach statt Keller
- feste Stromversorgung
- Hinweis: Schon wenige Meter Höhe machen oft enorme Unterschiede
- Karten und Netz visualisieren
- Meshtastic Map
- Alternative: Meshtastic World Mapper
- Information über Meshtastic-Communitys, z.B. Hessen/Thüringen:
- In Hessen existiert bereits ein recht aktives Community-Netz
- in Communitys findet man: regionale Kanäle, MQTT-Zugang, Frequenz-/Preset-Empfehlungen, Karten, Community-Wiki, Telegram-Gruppen
- Integration in die Community, um Teil des größeren Meshs zu werden
- Community-Kanal nutzen – gemeinsamen Kanal konfigurieren, passende Kanal-PSK übernehmen
- LoRa-Preset anpassen: ein vordefiniertes Funkprofil, das festlegt, wie die Funkübertragung technisch arbeitet (Frequenz, Kanal, LoRa-Modemparameter, Short Slow oder Long Fast)
- der Kanal-PSK ist der Schlüssel zur Verschlüsselung eines Kanals
- MQTT-Zugänge (ein MQTT-Gateway) nicht zwingend – verbinden ein lokales Meshtastic-Funknetz zusätzlich über das Internet mit anderen Meshes
- Ggf. weitere autarke Geräte als Router beschaffen, installieren und integrieren
- Testen, erfahren, verbessern …
Ergo
So, Freunde und Kampfgefährten – das war’s für ein autarkes Meshtastic-Notfunknetzwerk. Ich bin zwar im Bereich neuer Technologien in internationalen Projekten erfahren, aber genauso wenig wie die meisten unter uns ein Funkspezialist. Sicher gibt es auch weitere Wege technischer Kommunikation. Nur, es gilt wie immer in unserem Leben » Learning by Doing | Обучение через действие 🙂 Wie gesagt, Nichts ist ein Hexenwerk UND vielleicht mal essenziell für Leben und Kämpfen. Helfen untereinander erhöht den Effekt. Ihr wisst: “Einen Finger kann man brechen – 5 Finger sind eine Faust!” Über weitere Wege zur Kommunikation oder Hinweise und Erfahrungen zur weiteren Ergänzung dieser Abhandlung bin ich dankbar.
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Quellen:
(1) Meshtastic.at, Was ist Meshtastic, 06.05.2026
(2) Meshtastic.org, Off-Grid Communication For Everyone, 06.05.2026
(3) Smartnmagic.com, ein Leitfaden – Meshtastic Hardware, 06.05.2026
(4) Meshhessen.de, deutsche Community der Meshtastic-Familie, 06.05.2026
(5) Notfunknetzwerk, Hardware-Empfehlungen, 06.05.2026
(6) Meshtastic Github, Meshtastic Open Source, decentralized mesh networking ecosystem, 06.05.2026
(7) Meshtastic-Flasher, FLASHER – webbasiertes Tool, um Meshtastic-Firmware zu flashen, 06.05.2026
Hinweis: Diese Information steht in keiner Verbindung zum Meshtastic® Projekt. Die Meshtastic® und M-Powered® Logos sind eingetragene Markenzeichen der Meshtastic LLC.
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Nachsatz
Das Thema Erinnerung und Aufklärung bleibt ein am Anfang stehendes Erfordernis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfordert viel Mut, viele Ideen, Mitwirkende, Plattformen und eine zunehmende sowie enge Vernetzung. Port Woling betreibt weiter Aufklärung u. a. zu den Themen …
» Antifaschismus » Big-Data » Demagogie » Ermächtigung » Ethik & Moral » Euthanasie » Exekutive » Extremismus » Fanatismus » Faschismus » Fatalismus » Finanzsystem » Fraktale » Freundschaft » Gedenken » Globale STASI » Globaler Status quo » Globalität » Great Reset » Geschichte » Gewalt » Instinkt » Intelligenz » Interessenkomplexe » Judikative » KI » Krieg » Kriegswirtschaft » Legislative » Lobbyismus » Macht » Manifest » Manipulation » Massenüberwachung » Medien » Militarismus » Militärisch-Industrieller-Komplex » Neue Moderne » Ökonomie » Oligarchie » Pandemie » Parteien » Patriotismus » Politische Klasse » Propaganda » psychologische Kriegsführung » Quantenreligio » Religionen » Ressourcen » Rote Linie » Schlüsseltechnologien » Scheindemokratie » Schwur von Buchenwald » Soldatsein » Souverän » Staatsextremismus » Teilen » Terror » Toleranz » Totaler Staat » Totalimperialismus » Totalitarismus » Umwelt » Verfassungsdurchbrechung » Waffen » Wahlaufruf » Wahlen » Wie es begann » Widerstand » Wifi-Sensing und Palantir » Whistleblowing » Zionismus
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