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2025-09 @ Wem sie dienen
Zeitzeichen Port Woling – Die Lautsprecher des kapitalen Systems – wem sie dienen, dessen Brot sie nicht nur essen, sondern dessen “Wahrheiten” müssen wir uns Tag für Tag in Wiederholungsschleife stellen.
Aktualisiert 22.09.2025 (Ergänzung am Beitragsende)
Journaille vs Journalismus
Sprachliche Verrohung, Beleidigungen, Drohungen und Lancierungen zu Gewalt gegen Personen im Internet gehen gar nicht(!). Aber genau diese Enthemmung hat Dunja Hayali selbst lanciert (nicht erst) mit ihrem Auftritt im ZDF Bezug nehmend auf die Ermordung von Charlie Kirk in den USA (in der ZDF-Ausgabe des heute journal vom 11.09.2025 mit faktenlosen Behauptungen) – in dem sie zwar den Mord verurteilte, aber gleichzeitig eine politisch Einordnung von Kirk, faktenlose Behauptungen und eine finale Richtungsweisung vornahm. Wie mittels der so oft in ihren Interviews oder Kommentaren sichtbaren Prolepsis – dem Vorwegnehmen möglicher Einwände – schob sie Kirk Etiketten hinterher, wie rassistisch, sexistisch, Verschwörungstheoretiker, ohne das zu belegen. Genauso wie ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen Kirk nach dessen Ermordung verschiedene Dinge Kirk vorwarf, ohne einen einzige Beweis liefern zu können und, wie sich im Nachhinein zeigte, nicht ein Vorwurf der Wahrheit entsprach.
Ich möchte Kirk nicht bewerten – nicht sein Hauptanliegen, dass sich Menschen respektvoll begegnen, ohne Angst vor freier Meinungsäußerung – darum geht es mir an dieser Stelle nicht. Nur, das Anheften radikaler Attribute an politische Gegner und Fördern von Feindbildern wo keine Feinde sind, ist faktisch durch Beide (Hayali und Theveßen) doch etwas, was sie selbst leben – und es ist Methode im systemtreuen “Journalismus westlicher Prägung”. Dieser einfache ungeheure Fakt steht im Raum. Er macht es unmöglich, diese und weitere Journaillen in einem vorgeblich demokratischen Umfeld für den Souverän und Zahler tätig werden zu lassen. Sie dürfen es aber – der Staat schützt und fördert ihr Tun. Solche “Berichterstatter” selbst diskreditieren mit leeren Behauptungen Menschen, die nicht ins Bild westlicher Machtansprüche und politischer Praxis passen, nur aufgrund ihrer Meinungsäußerung gegenüber den repressiven Führungen von EU, NAhTOd und des Berliner Reichentag.
Journalistisch-ethische Grundregeln wurden ihr bzw. ihnen in den letzten Jahren zunehmend fremd – so wie ihr Arbeitgeber (der öffentlich-rechtliche Rundfunk) zunehmend zu einem Staatsfunk wurde, statt dem verpflichtet, der sie per GEZ-Gebühren bezahlt – während unabhängige, wahre Journalisten und engagierte Stimmen im Netz zunehmend mundtot gemacht werden, während Meinungs- und Pressefreiheit sowie Vielfalt zunehmend unter die Räder der Macht geraten. Hinter so einem Vorgehen sind aufgrund der Willkür und Untreue zu Auftrag und Funktion extremistische Züge und Ansinnen zu vermuten. Es ist ein Aspekt und Ausdruck der hierzulande wieder vollzogenen Anfänge des → Faschismus.
Wundern müssen wir uns nicht bei der wirtschaftlichen Abhängigkeit der Presse und Leitmedien unter den existenten Machtverhältnissen. Trotzdem – Journalismus hat eine verfassungsrechtliche Grundlage. Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert Pressefreiheit und Rundfunkfreiheit sowie verpflichtet Journalismus nicht gegenüber dem Staat, sondern in erster Linie der Öffentlichkeit – damit diese mündige Entscheidungen auf der Basis valider Informationen treffen können. Medien sollen eine freie Meinungsbildung ermöglichen, dazu wahre Informationen bereitstellen, vor allem Missstände aufdecken, als Plattform für öffentliche Debatten und Entscheidungen des Souverän.
Insbesondere öffentlich-rechtliche Medien (ARD, ZDF, Deutschlandradio) haben eine weitere Grundlage zu befolgen – gemäß den Rundfunkstaatsverträgen der gesellschaftliche Grundversorgung mit Informationen zu dienen. Dazu gehört eine unabhängige, ausgewogene Berichterstattung – und genau das wird von Hayali und Kollegen gröblichst missachtet. Sie stellen de facto Propagandasprachrohre zur Verbreitung ideologisierter Narrative der herrschenden Systemparteien dar. Sie agieren entgegen ihrem von den Zahlern erteilten Auftrag zur staatsfernen und propagandafreien Kontrolle der Mächtigen (Regierung, Wirtschaft, Institutionen) – besonders sichtbar spätestens seit der initiierten Plandemie im Jahr 2020. Dabei sind sie – genauso wie die private Medien – juristisch an Pressegesetze und allgemeine Gesetze gebunden, aber auch an publizistische Grundsätze des Pressekodex (Sammlung journalistisch-ethischer Grundregeln) – u.a. zu neutraler Berichterstattung, Wahrhaftigkeit, Achtung der Menschenwürde, Sorgfaltspflicht bei der Recherche, Richtigstellung, Beachtung Recherchegrundsätze, Unschuldsvermutung, Schutz der Persönlichkeit, Schutz der Ehre, Religion, Weltanschauung, Sitte, Ausschluss von Sensationsberichterstattung, Diskriminierungen, Vergünstigungen, politisches Framing.
Einer weiteren Grundlage und Funktion als “vierter Gewalt” im Staat kommen Hayali und Co. nicht nach. Sie üben keine Schutzfunktion für den Souverän aus (Funktion der Gewalten, Kontrolle von Regierung und Parlament), sondern schützen einzig nur noch untereinander weitere Gewalten (Legislative, Exekutive, Judikative).
Statt der Wahrheitssuche betreiben sie eine → Propaganda über am laufenden Band konstruierte Zwischenfälle, wie der vorgeblichen (nie da gewesenen) GPS-Störung des Leyen-Fliegers über Bulgarien am 01.09., die selbst Bulgariens Behörden 3 Tage später dementierten. Ihre Drohnenmärchen (fliegende Styropor-Schornsteine über Polen) sind nur noch ein offenkundiges Sinnbild einer verkommenden medialen Gewalt. „Cui Bono“ ist immer die Frage und gleichzeitig die Antwort. Ihr gefährliches Tun soll medial die Rüstung und Milliarden begründen, das Feindbild stärken, die Konfrontation herbeiführen. Alles was sie tun und sagen, müssen wir zwingend immer in Frage stellen(!).
Hayali und Co. als Ausdruck der deutschen Medien dienen nicht der Gesellschaft und den Bürgerinnen und Bürgern. Sie dienen zuerst dem asozialen, destruktiven, kriegerischen, militaristischen, revanchistischen Staat der Gegenwart, einzelnen Parteien, ihren ideologisierten Narrativen und letztlich primär ökonomisch Interessierten und Eliten. Sie unterliegen aufgrund ihrer Privilegierung sowie eines politischen Briefing den folgenden Spannungsfeldern aus ökonomischem Druck, politischer Nähe und müssen sich Vorwürfe von Einseitigkeit (weil einseitig den Oberen folgend) gefallen lassen.
Wie sagte doch die Chefeinpeitscherin im ZDF: „Man kann in Deutschland Alles sagen, nur mit den Konsequenzen muss man leben.“ Und um die ist es im Land der Schiller und Goethe nicht gut bestellt. Das NIE-Wieder war einmal. Ihr Journaillen, dann lebt bitte mit den Konsequenzen. Sie sind nicht Opfer eines Rechten Mobs, sondern Opfer ihrer eigenen Untertänigkeit unter ein militaristisches Regime, das zunehmend nazistisch ideologisierte Narrative über eure Stimmbänder verordnet.
Liebe Zuhörer dieser Lautsprecher – wem diese dienen, dessen Brot sie nicht nur essen, sondern dessen “Wahrheiten” müssen wir uns Tag für Tag in Wiederholungsschleife stellen. Es sind die Unwahrheiten der repressiven Herrschaftsform und Macht in einer äußerst zugespitzten Krisensituation des kollabierenden Kapitalismus, in einer vom obersten Finanzkapital initiierten, geförderten Radikalisierung in Richtung eines autoritären Repressionsregime OHNE demokratische Grenzen. Die medialen Lautsprecher à la Hayali sind nur ein Werkzeug, um sich der Schranken für ungezügeltes ökonomisches Wachstum, der vermeintlich wertebasierten Ordnung, ein für alle Mal zu entledigen.
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Ergänzung – “Der Teufel und das Opium”
22.09.2025: Und die Diener des pseudo-demokratischen Mainstream (die Betonung liegt auf pseudo) finden sich auch auf der Seite der Kirche wieder. Tatort und -zeit: ARD, vergangener Sonntag. Das Delikt: eine Hasspredigt in der Sendung „Wort zum Sonntag“. Von der evangelischen Pastorin Annette Behnken werden Kritiker der Staatsmedien mit dem Teufel gleichgesetzt (Quelle: Apollo News, vom 21.09.2025, Pastoraler Hass, Im „Wort zum Sonntag“ sind Medienkritiker der „Teufel“ und Charlie Kirk „ein rechtsradikaler Rassist“, 22.09.2025). Statt einer menschlichen Heilsbotschaft startet sie einen rhetorischen Tiefschlag als politisches Kampfmittel der psychologischen Kriegsführung, der jegliche Kritik und Meinungsäußerung entgegen den ideologisierten Narrativen des Staates sofort niederstreckt. Sie impliziert den Zuschauern in der Ersten Reihe Hass und Hetze bei den Kritikern der Leitmedien. Es ist nur noch festzustellen: Sie bedient jene Elemente, die sie vorgibt, zu bekämpfen – wie schon Hayali und Kollegen. Es ist ihr Teufelswerk und Methode, wieder und wieder Tatsachen zu verdrehen im Sinne asozialer, kriegerischer, profitversessener Herrschender. Wenn die Paffen mit den nazistischen Ideologen der Politischen Klasse und ihren medialen Lautsprechern mitpfeifen – egal welches politische Thema -, dann erscheint der Regenbogen als christliches Symbol nur mit seinen vermischten Farben als brauner Bogen wie ein Damoklesschwert über uns am Himmel, dann ist die Treue zu Gott nur noch geheuchelt, dann sind in den Anfängen des Faschismus nazistische Protagonisten auch in der Kirche am entgleisen. Aber nicht wundern – bei allem meinem Respekt gegenüber wahrhaft Gläubigen, die wohl in der Minderheit sind – Marx schon führte in seiner wissenschaftlichen Gesellschaftstheorie Religion auf die politischen Zustände der Gesellschaft zurück und Lenin deklarierte sie als Opium des Volkes. Der Teufel steckt nicht im Volk – er ist der Verkünder. Die von Vergiftung der Seelen sprechen, ob gebriefte Kirchenfunktionäre oder Journaillen, sind selbst jene Verkünder, die die Gesellschaft spalten und vergiften. Und der zunehmend repressive Staat steht hinter ihnen und so einem ÖRR, den wir bezahlen.
Nachsatz
Das Thema Erinnerung und Aufklärung bleibt ein am Anfang stehendes Erfordernis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfordert viel Mut, viele Ideen, Mitwirkende, Plattformen und eine zunehmende sowie enge Vernetzung. Port Woling betreibt weiter Aufklärung u.a. zu den Themen …
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