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2026-03 @ Krieg für ERETZ ISRAEL
Krieg Port Woling – Die Frage nach dem Plan “ERETZ ISRAEL” stellt sich gerade wieder mit dem massiven Angriff Israels Armee auf den Iran seit dem 28.02.2026. Eroberungspolitik und Zionismus in der Tradition des Faschismus.
Aktualisiert: 02.03.2026, Quellen
Überfall auf den Iran – für ERETZ ISRAEL?
Deutsche, privilegierte, gebriefte Systemmedien tönen – Jene, die uns seit Jahren in Krisen die Wahrheiten verbiegen und Narrative vorschreiben. Der Iran scheint am Tag nach Beginn des Überfalls schon geschwächt. Ein ideologischer Gegner des Westens, der Revolutionsführer, der Architekt und Bewahrer des Systems der „Herrschaft des Rechtsgelehrten“, das geistige und politische Oberhaupt Irans, der an oberster Position (über die Landesgrenzen hinaus) bzw. als religiöse Autorität und Leitfigur im weltweiten, schiitischer Islam stehende Ajatollah Ali Chamenei wurde getötet und zum Märtyrer – ein Fakt, der die religiöse, islamische Welt noch in Jahrhunderten nicht vergessen haben wird(!). Vergleichend stelle man sich vor, dem Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche wäre so etwas passiert.
Ein Nahziel wurde erreicht. Geht es darum? Können wir Iran und seine Form der Führung bewerten – leben wir dort? Ist es nicht so, dass man nur schwer über etwas urteilen kann, das man in der Tiefe nicht ge-/erlebt hat? Sollte man nicht zuerst tief in andere Lebens-und Denkmuster ohne Überheblichkeit vorgedrungen sein, um zu begreifen, um urteilen zu können, z.B. über ein Land, seine Bevölkerung, Führung und Religion, wie dem Iran? Können wir Anderen “UNSERE Demokratie” aufdrücken?
Der tiefe Hintergrund dieses Kriegs, das wahre Ziel Israels seit Jahrzehnten – u. a. sichtbar an einer Kette von Kriegen gegen Nachbarn – der Plan “ERETZ ISRAEL”, ein GROẞISRAEL (wie in der Karte sichtbar, Bildquelle Netzfund) das politische und geistige Führer Israels mit ihrer Religion und zionistischen, nazistischen Ideologie begründen und sogar wiederholt öffentlich propagieren. Darüber berichten Leitmedien des Unwertewestens nicht. Ja – tatsächlich, sie halten diese Eroberungspläne und kriegerischen Akte für legitim und zutiefst religiös begründet, wie damals das Dritte Reich im Drang nach Osten mit allen menschlichen Verbrechen in der Folge. Und den USA kommt das in ihrer Ressourcengier gelegen. GB, Frankreich und die BRD stehen aus Staatsräson an der Seite vom Kriegsverbrecher Israel.
Im Folgenden Erklärungen zum Hintergrund des aktuellen Themas “ERETZ ISRAEL” auszugsweise aus meinem geplanten Buch → “Das FASCHISMUS-Protokoll” (Kapitel 16 “Apartheid und Zionismus”, Quellen aufgeführt am Textende):

ERETZ ISRAEL und Zionismus – das Wirken nazistischer Ideologie von Staats wegen sehen wir in der Gegenwart auch in Israel. Dass es tatsächlich so ist, lässt sich heute mit vielen Fakten belegen. Eine Vertreibungs- und Vernichtungspolitik des israelischen Staates wird seit Jahrzehnten gegenüber Palästinensern betrieben – in der Gegenwart mit schlimmster Brutalität zunehmend. Ein besonders markantes Merkmal des dortigen Faschismus bildet der fortlaufende und beschleunigte Völkermord in Gaza, insbesondere seit dem vermeintlichen Beginn des Gaza-Krieges(1) am 07.10.2023. Israel ist durch diese jahrzehntelange, extensive Aggressivität, Brutalität sowie einen Terrorismus gegen Palästina und ganze arabische Völker als faschistischer Staat zu benennen.
Sprachrohre der heute Herrschenden, wie die vor Jahren mit antifaschistischen Idealen ins Rennen gegangene Amadeu Antonio Stiftung, die ihre Ideale offensichtlich so nach und nach beerdigen, unterstellen heutigen Aktivisten für Frieden und wahren Antifaschismus, sie würden einen unzulässigen Kontext zu historischen Ereignissen herstellen und so antisemitisch auftreten. Was für eine bösartige Unterstellung – einzig mit dem Ziel der Diskreditierung des gesellschaftlichen Widerstands in Deutschland – aber auch dem Ziel, den Menschen die Augen zu verschließen vor dem von deutschen Oberen gedeckten Völkermord Israels in Palästina und ganz besonders in Gaza seit dem 07.10.2023.
Die Erinnerung an den Holocaust hat nichts, aber auch gar nichts mit einer notwendigen Kritik am Völkermord Israels Führung und ihrer Armee in Gaza zu tun.
Zionismus ist kein Rechtfertigungsgrund für Massenmord an Kindern und Zivilisten anderer Völker. Der Zionist ist nicht gleichzusetzen mit einem Juden oder Israeli. Der Zionist ist ein Angehöriger einer politischen, nationalistischen, extremistischen Bewegung. Der Jude ist zuerst ein Angehöriger der Religion des Judentums – nach dem jüdischen Religionsgesetz Jemand, der eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum konvertiert ist. Und schließlich, der Israeli ist einfach ein Staatsangehöriger Israels. Jede Tat oder auch jede Kritik muss klar adressiert sein und das wissen auch Antifaschisten sowie Kritiker des Völkermord in Gaza.
In Deutschland wird bald jede Kritik an Verbrechen in Palästina (speziell in Gaza) und am Zionismus(2) – der nationalistischen Ideologie und Bewegung Israels – von der staatlich verordneten Deutungshoheit automatisch mit Antisemitismus, also mit Formen von Judenhass und Judenfeindlichkeit, gleichgesetzt – so wie jeder Friedensaktivist hierzulande als Rechtsextremist verschrien wird. Diese Sicht ist einfach ein demagogisches, verleumderisches Narrativ, das das Verbrechen schützt, aber nicht der Wahrheit dient. Dabei richtet sich die Kritik nicht gegen Juden, auch nicht pauschal gegen Israelis, sondern gegen Zionisten und die staatliche sowie militärische Führung Israels.
Warum das System hat, warum es Unsinn ist und warum Zionismus in der Tradition des Faschismus steht, zeigt die folgende Sicht auf den Zionismus im ERETZ ISRAEL.
Kritik an Israel, die selbst im Ausland lebende jüdische Gelehrte und Juden, ob der systematischen Vernichtungs- und Vertreibungspolitik der israelischen Führung und von Siedlern gegenüber Palästinensern, vornehmen, ist keinesfalls Kritik an Juden – sie ist einzig eine Kritik an Israels politischer und militärischer Führung sowie militanten Siedlern. Diese demagogische Verfälschung hat System. Das vom Völkerrecht her gedeckte Bewusstsein hierzulande gegenüber dem Land Palästina und seinen Menschen, aber auch den Verbrechen an diesen Menschen soll gewandelt werden. Wenn Unwahrheiten oft genug geäußert wurden, wird nach der Geschichte und Faktenlage nicht mehr gefragt.
Dabei hatte u. a. im Jahr 2024 der Internationale Gerichtshof in einem Rechtsgutachten erklärte (das die UN-Generalversammlung im Dezember 2022 mit einer Resolution angestoßen hatte), dass Israel den Gazastreifen, das Westjordanland und Ostjerusalem völkerrechtswidrig besetze. Daher haben alle israelischen Siedler die besetzten Gebieten zu verlassen und der Staat Israel den Schaden aus der Besatzung zu ersetzen.(3) Aber nicht nur dieses Gutachten spricht klare Worte.
ERETZ ISRAEL(4) – die biblische Bezeichnung für einen Großstaat der Juden bzw. Hebräer – geht u. a. zurück auf Luftbilder vom Fotografen Zoltan Kluger († 1977, österreichisch-ungarischer, später israelischer Fotograf) aus den Jahren 1937 und 1938. Sie bildeten eine visuelle Quelle zur Architekturgeschichte des Jischuws(5), des jüdischen Gemeinwesen in Palästina vor der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 1948. Der deutsch-jüdische Kaufmann und Verleger Salman Schocken († 1959, deutsch-jüdischer, später israelischer Kaufmann, gründete 1931 in Berlin den Schocken Verlag; 1933 nach Palästina; später Verleger u. a. Tageszeitung Ha’aretz; Förderer einer Rückbesinnung auf das kulturelle jüdische Erbe) veröffentlichte die Luftbilder im September 1938 in einem Album als Luftaufnahmen des Landes Israel. Klugers einzigartige Luftaufnahmen zeigen eine Perspektive auf historische und biblische Landschaften, u. a. die Judäische Wüste und das Jordantal. Von diesem außergewöhnlichen Projekt “Erez Israel from the Air 1937-38”(6) ist eine Kopie im Archiv der Israelischen Nationalbibliothek aufbewahrt.
Die Vision ERETZ ISRAEL wurde später in bestimmten Kreisen auch als Plan für ein Großisrael als jüdischen Staat (nach dem Begründer des Zionismus Theodor Herzl(7) bestätigt, u. a. in den 1980er Jahren als Yinon-Plan(8). Der Plan verdeutlicht die Vision bzw. Strategie für ein Großisrael, das sich vom Tal Ägyptens (oder auch Bach Ägyptens, engl. Brook of Egypt) bis an den Euphrat erstrecken sollte.(9) Ein Großisrael “vom Bach Ägyptens bis an an den Euphrat”, vom ägyptischen Nil bis an den Euphrat im Irak, von der Grenze zur Türkei bis ins Kernland Saudi-Arabiens, bis zur arabischen Wüste Ägyptens.
Letztlich ist dieser Plan ein umstrittener zionistischer Plan für den Mittleren Osten, aber auch zur Förderung der US-Interessen in der Region. Der Yinon-Plan bezog sich auf einen im Februar 1982 veröffentlichten Artikel in der hebräischen Zeitschrift Kivunim (dt. Richtungen) mit dem Titel “Eine Strategie für Israel in den 1980er Jahren” (engl. “A Strategy for Israel in the Nineteen Eighties“, by Oded Yinon)(10). Der Artikel stammt aus der Feder von Oded Yinon (Journalist, israelischer Beamter, politischer Berater), einem ehemaligen leitenden Beamten des israelischen Außenministeriums und Journalist für Die Jerusalem Post, vorgeblich ehemals Berater von Ariel Sharon († 2014, israelischer Politiker, General, Ministerpräsident).
Ist es tatsächlich der Plan Israels – in Palästina alle Palästinenser systematisch beseitigen oder nach Afrika zwingen, die Arabische Liga zerschlagen, Transjordanien eliminieren, Syrien übernehmen, dann Bomben auf Port Said, Alexandria, den Sinai und wohin noch? Es wären gefährliche Großland- und machtbestrebungen nach dem Vorbild nicht nur Hitlerdeutschlands, sondern auch Polens und anderer Staaten zu verschiedenen Zeiten.
Der Plan eines Großisrael scheint weiter präsent, wie die bis heute dauernde, jahrzehntelange, aggressivste Expansionspolitik Israels aufzeigt – wie der aktuelle Überfall auf Iran auch zeigt – genauso präsent, wie der ewige Eroberungsdrang des deutschen Imperialismus, Militarismus und Faschismus nach den Begehrlichkeiten in Russland.
Der Talmud(11), (die Diskussion der Mischna(12) bzw. mündlichen Lehre, Regeln für Praxis und Alltag der Rabbiner (13), den jüdischen Gelehrten) ist nicht zu verwechseln mit dem Tanach(14) – dem ersten Teil der Tora(15) -, der Hebräischen Bibel bzw. heiligen Schrift des Judentums (mit biblischen Gesetzestexten). Die mündlichen und schriftlichen Grundlagen des Talmud tragen sehr zur Wahrnehmung und dem Wesen des Judentums bei. Tatsache ist, schon immer haben Tora und Mischna die mittelalterlichen und heutigen Gelehrten sowie modernen Politiker mit der Frage konfrontiert, …
… wo die Grenzen Israels wirklich liegen.
Es wäre naiv zu glauben, dass diese Überlegungen nicht auch oder zuerst von ökonomischen Interessen und Aspekten geleitet wären. Ein Großisrael “ERETZ ISRAEL” – mit Gebieten zwischen Mittelmeer und dem Fluss Jordan, Teilen Jordaniens und ggf. auch der Ausdehnung auf Gebiete des Libanons, Syriens, Ägyptens und Saudi Arabiens – ist schon lange eine politische Forderung extremistischer jüdischer Gruppierungen. Offiziell wird aber immer abgestritten, dass der Staat diese Ziele verfolge, dass im Gegenteil diese Forderung nur eine politische Dystopie wäre.
Wie aber Gelehrte darüber denken, zeigt u. a. die orthodoxe Rabbinerkonferenz (das Rabbinat Deutschland) im Juli 2022. Sie betonen den Talmund, der Israel großzügig als sehr “dehnbares Land” betrachtet. Und sie stellen die Frage der Grenzen auf die internationale Tagesordnung.(16) Warum ist das zu erwähnen oder zumindest bedenkenswert beim Thema Faschismus? In der Geschichte des Judentum, als auch in anderen Religionen bilden religiöser Fundamentalismus – also eine strikte Handlungsorientierung durch Thesen zur Neugeburt sowie göttliche Überlieferungen – immer wieder Quellen von Populismus und radikalen, reaktionären, chauvinistischen, andere Menschen verachtenden Denkweisen einer nazistischen Ideologie.
Die Frage bleibt – ist der Plan eines “ERETZ ISRAEL”, der Yinon-Plan für ein Großisrael heute auf Karten der israelischen politischen militärischen Agenda enthalten? Natürlich wird diese Frage von Leitmedien und Mitgliedern des NGO-Komplexes des westlichen Systems – wie immer bei vom Westen erzeugten Krisen – als Verschwörungstheorie abgetan. Die Staatsräson und das legitime Recht auf Selbstverteidigung Israels erfordere dies, hören wir oft als Gründe (nur, welche Selbstverteidigung, wenn Israel immer wieder in seiner Expansionspolitik angreift).
Die Gegenwart belegt aber Israels Plan, u. a. alle Palästinenser aus Gaza und dem Westjordanland zu vertreiben. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu selbst hatte mit einer vor der UN-Vollversammlung gezeigten Israel-Karte, die auch die palästinensischen Gebiete einschließt, für Aufsehen gesorgt(17). Selbst das israelische Außenministerium hatte einen diplomatischen Sturm ausgelöst, als es eine biblische Karte veröffentlichte, die in der arabischen Welt als expansiv und als direkte Bedrohung ihrer Souveränität betrachtet wurde(18). Der mitten im arabischen Raum hervorragend platzierte “US-Fugzeugträger” Israel bekommt im März 2025 selbst durch seine US-Administration den Vorschlag, alle Palästinenser nach Afrika umsiedeln. Zu groß das Begehren nach riesen Ressourcen in und an der Küste vor Gaza.(19)
Die Frage nach dem Plan “ERETZ ISRAEL” stellt sich gerade wieder mit dem massiven Angriff Israels Armee auf den Iran seit dem 28.02.2026. Dass offizielle Narrativ der EU-Oberen dazu lautete wieder einmal, dass Israel sein Recht zur Selbstverteidigung wahrnehme. Das Atomprogramm Irans müsse verhindert werden. Es ist ein Konstrukt, das noch nie belegt werden konnte. Außerdem bezieht man sich auf den 07.10.2023, als tausend Israelis getötet wurden (mutmaßlich aber überwiegend selbst töteten in einer Aktion gemäß der Hannibal-Direktive(20), inzwischen aber bis Juni 2025 in Gaza nach diversen Schätzungen 60.000 Palästinenser umgebracht wurden – davon laut UNO 70 Prozent der Opfer Frauen und Kinder(21), die damit nichts zu tun haben. Ohne Schützenhilfe von fliegenden Kommando- und Aufklärungszentralen, den NATO-AWACS, ist ein Überfall auf den Iran kaum möglich.
ERGO: Dieser Überfall und weitere israelische Aggressionen der letzten Jahre auf umliegende Länder zeigen, dass Netanjahu seinen Traum von einem Großisrael weiter träumt. Im Expansions- und Großmachtstreben kalkuliert er Millionen von Opfern. Nazismus pur. Seine weiteren Überlegungen klingen abenteuerlich. …
Natürlich, Iran liegt nicht im, sondern nur am Rande des gedachten Aktionsraum der Karte “ERETZ ISRAEL”. Israel und seinem Verbündeten USA geht es aber um die absolute Vormacht im Nahen Osten, im arabischen Raum – Iran ist ihnen dabei nicht nur ein mächtiger Widersacher.
Der Zionismus ist, wie die Praxis zeigt, nicht nur Rassismus und Vertreibung, sondern auch nazistische Methode der Kriegsführung. … Israels Soldaten in Gaza tragen das Abzeichen „Israels versprochenes Land“, das das Ziel radikaler Zionisten klar verdeutlicht. Diese Art des Vorgehens ist eine genozidale Kriegsführung. UN-Sonderausschüsse und ihre Beauftragten lieferten zurückliegend dafür viele Belege, u. a. Francesca Albanese (internationale Rechtsanwältin, spezialisiert auf Menschenrechte und den Nahen Osten, UN-Sonderberichterstatter über die Situation der Menschenrechte in den palästinensischen besetzten Gebieten) …
Völkerrecht und internationales Recht sind unverhandelbar. Es scheint für Israel und seine Unterstützer nicht zu existieren.
“ERETZ ISRAEL”, die biblische Vision eines Großisrael, ist wohl keine Theorie, sondern – wie die Welt sieht – eher tägliche Praxis …
Und es bleibt die Frage, “Warum Opfer der Geschichte zu Tätern werden”? Ist es die religiöse Vorstellung vom jüdischen Volk, als dem von Gott auserwählten Volk, das sich im Bund Gottes mit Abraham und der Offenbarung der Tora1 am Berg Sinai gründete? Ist es die tief verankerte Sicht in Teilen der Gesellschaft, dass es in der Geschichte der Menschheit nur das eine, das absolute Opfer der Shoa gab, um damit jedes Recht als Besatzer zu begründen? Oder ist es das Unbegreifliche des Rassismus, dass Palästinenser von Zionisten überhaupt nicht als Menschen gesehen werden? Antworten und mehr zum Thema Zionismus, darüber, warum Zionismus in der Tradition des Faschismus steht, im Kapitel 16 in meinem o.g. Buch.
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Quellen
(1) Begriffserklärung Gaza-Krieg: Eskalationsbeginn am 07.10.2023, der Krieg begann aber vorher; siehe Junge Welt, Artikel Kai Köhler vom 07.10.2024, Saat des Hasses – Ein Jahr Gazakrieg, 10.06.2025
(2) Begriffserklärung Zionismus: politisch-religiöse Basis der Gründung des Staates Israel; Ideologie Jener, die einen unabhängigen jüdischen Staat anstreben und wie die Realität zeigt, auf Kosten anderer Völker; wird im Weiteren in diesem Kapitel inhaltlich erläutert
(3) Quelle: LTO, Legale Tribune Online, Beitrag Dr. Franziska Kring vom 19.07.2024, Rechtsgutachten des IGH zu palästinensischen Gebieten, Israel betreibt völkerrechtswidrige Annexion, 11.06.2025
(4) Begriffserklärung Eretz Israel: „Eretz Israel bedeutet Land Israel und ist die biblische Bezeichnung für den Staat der Juden beziehungsweise Hebräer. Der Begriff wurde nach dem Beginn des politischen Zionismus im 19. Jh. wieder aufgegriffen und wird auch im heutigen Staat Israel öfters verwendet“; Quelle: Jüdische Allgemeine, 08.11.2018, Eretz Israel, 12.06.2025
(5) Begriffserklärung Jischuw: Seit Ende 19. Jh. gebräuchliche Bezeichnung für das vorstaatliche, jüdische Gemeinwesen in Palästina; später durch eine territorialisierende Semantik (territoriale Ansprüche) ergänzt
(6) Quelle: De Gruyter Brill, Artikel Ines Sonder vom 11.11.2021,Erez Israel from the Air 1937-38 – Zoltan Klugers Luftbilder als visuelle Quelle zur Architekturgeschichte des Jischuws; aus der Zeitschrift Aschkenas, Band 31 Heft 2, 13.06.2025
(7) Zur Person Theodor Herzl: † 1904, österreichisch-ungarischer Schriftsteller, Publizist und Journalist, Hauptbegründer des politischen Zionismus; 1896 mit seiner Veröffentlichung “Der Judenstaat” Initiator des politischen Zionismus, erster Präsident des Zionistischen Weltkongresses; siehe LEMO, Lebendiges Museum Online, Theodor Herzl, 13.06.2025
(8) Begriffserklärung Yinon-Plan: Plan für ein Großisrael – siehe auch nachfolgende Quelle
(9) Quelle: Middler East Political and Economic Institute, Artikel Prof. Ecaterina MATOI vom 07/2024, Greater Israel: an Ongoing Expansion Plan for the Middle East and North Africa, 13.06.2025
(10) Quelle: Internet-Archive, A Strategy for Israel in the Nineteen Eighties, by Oded Yinon, siehe auch ikhwanweb, Artikel 09.10.2009, A Strategy for Israel in the Nineteen Eighties, 13.06.2025
(11) Begriffserklärung Talmud: eines der wichtigsten Werke des Judentums, eine der Säulen des Judentums, beinhaltet die Diskussionen jüdischer Gelehrter aus mehreren Jahrhunderten, unterschiedlich große Bedeutung im orthodoxe und liberale Judentum, die Basis des Talmud ist die Mischna; siehe auch: Talmud.de, Artikel Chajm Guski vom 11.12.2013, Was ist der Talmud?, 14.06.2025
(12) Begriffserklärung Mischna: „Die Mischna(h) (wörtlich Wiederholung) ist die Weitergabe der »mündlichen Lehre« – sie bildet die Basis des Talmuds. Die Mischna ist in sechs Ordnungen (Sedarim) unterteilt und besteht aus 63 Traktaten (Massechtot)“; Quelle: Talmud.de, Die Mischna, 14.06.2025
(13) Begriffserklärung Rabbiner: oder Rabbis, Plural von Rabbi, dt. „mein Lehrer“ oder „mein Meister“, seit dem Altertum jüdische Gelehrte, die die Vorschriften der Tora auslegen, geistliche Oberhaupt bzw. religiöse Führer einer jüdischen Gemeinde, Gelehrter und Lehrer im Judentum; siehe auch: religionen-entdecken.de, Lexikon, Rabbiner, 14.06.2025
(14) Begriffserklärung Tanach: auch Tenach, die Hebräische Bibel, Sammlung heiliger Schriften des Judentums; bestehend aus den Hauptwerken Tora (Weisung), Neviʾim (Propheten) und Ketuvim (Schriften) – daraus entstand das Akronym des Tanach „TNK“ (erste Buchstaben der Werke) bzw. das Wort „Tanach“; Siehe auch: Talmud.de, Der Tanach – die hebräische Bibel, 14.06.2025
(15) Begriffserklärung Tora: auch Thora, Torah, dt. Lehre/Gesetz; erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel; bestehend aus fünf Büchern, benannt im Judentum auch „Die fünf Fünftel der Tora“ – in deutschen Bibelübersetzungen reformatorischer Prägung auch genannt „Die fünf Bücher Mose“ (auch Pentateuch); Siehe auch: Talmud.de, Die Torah, 14.06.2025
(16) Quelle: ORD, Orthodoxe Rabbinerkonferenz – das Rabbinat Deutschland, Juli 2022, Zusammenfassung und Vertiefung, 14.06.2025
(17) Quelle: Zeit.de, Nahostkonflikt, Artikel vom 22.09.2023, Benjamin Netanjahu löst mit Nahostkarte Empörung aus, 14.06.2025; weitere Quelle: Junge Welt, Ausgabe vom 15.10.2024, Ausland, Kolonialismus in Palästina, Netanjahu will ein Großisrael, 14.06.2025
(18) Quelle u. a.: Fokus-Jerusalem.tv, Artikel vom 09.01.2025, Israelisches Außenministerium veröffentlicht biblische Landkarte von Groß-Israel, 14.06.2025
(19) Quelle u. a.: AP, Artikel Josef Federman, Matthew Lee, Samy Magdy vom 14.03.2025, AP Exclusive: US and Israel look to Africa for moving Palestinians uprooted from Gaza, 14.06.2025
(20) Quelle: die Hannibal-Direktive, eine israelische, seit den 1980er Jahren geheime, militärische Doktrin von israelischen Generälen als „Mord-Selbstmord-Pakt“ bei Geiselnahmen – wurde auf gefangene eigene Zivilisten und Soldaten ausgeweitet – zur Verhinderung von Geiseln oder eben als Werkzeug zur Schuldzuweisung und Verleumdung des Gegners; Electronicintifada.net, Artikel Asa Winstanley Rvom 07.02.2025, Army was ordered to kill Israelis on 7 October, defense minister confirms, 14.06.2025,
(21) Quelle: UN, UNRIC – Regionales Informationszentrum der Vereinten Nationen, Artikel vom 14. November 2024, Gaza: Nach UN-Angaben vor allem Frauen und Kinder unter Toten, gefunden auf unric.org unter Suche „Gaza Tote – Suchergebnisse“, 15.06.2025
Nachsatz
Das Thema Erinnerung und Aufklärung bleibt ein am Anfang stehendes Erfordernis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfordert viel Mut, viele Ideen, Mitwirkende, Plattformen und eine zunehmende sowie enge Vernetzung. Port Woling betreibt weiter Aufklärung u. a. zu den Themen …
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