1939-09-01 @ Beginn Zweiter Weltkrieg

Geschichte Port Woling – 01.09.1939, als der Zweite Welt­krieg begann. UND am am heu­ti­gen Tag, wie­der einem 01.09., feu­ern Ukra-Faschis­ten mit 3 Lang­stre­cken­ra­ke­ten west­li­cher Bau­art, auf­grund der akti­ven Hilfe der BRD, auf Russ­land und eröff­nen damit eine neue Eska­la­ti­ons­stufe. DIE KETTE DER ESKALATION war damals und ist heute eröff­net. Hit­ler wollte den Krieg um jeden Preis – wie Heutige.


Aktua­li­siert 02.09.2025

Weltkrieg – der Weltenbrand beginnt

Tag mit Symbolkraft

Am 1. Sep­tem­ber 1939 begann der Zweite Welt­krieg, der größte Wel­ten­brand, seit es Kriege gibt. Heute vor 86 Jah­ren mar­schierte Hit­ler-Deutsch­land mit einer Lüge in den zwei­ten gro­ßen Krieg des Jahrhunderts. 

Hit­ler wollte den Krieg um jeden Preis – wie Heu­tige. Es war/ist eine Frage der Poli­ti­schen Öko­no­mie des kor­rup­ten Sys­tems in der impe­ria­lis­ti­schen Phase des Kapi­ta­lis­mus. Die­ses Wol­len ver­an­kerte er in der nazis­ti­schen Ideo­lo­gie u.a. mit Eck­pfei­lern um ari­sche Über­le­gen­heit, Stre­ben nach Lebens­raum (Drang nach Ter­ri­to­rien und Roh­stof­fen), Ras­sen­den­ken, Juden- und Sla­wen­hass, Dolchstoßlegende.

Deutsch­land war zu Beginn des Welt­krie­ges mit den Ach­sen­mäch­ten Ita­lien und Japan ver­bün­det. Man sprach von der „Achse Berlin–Rom–Tokio“. Aus vie­len west­eu­ro­päi­schen Staa­ten kamen auch mili­tä­ri­sche Unter­stüt­zer. Öko­no­mi­sche Inter­es­sierte und För­der saßen auch west­lich des Atlan­tik. Ohne sie wäre so ein gewal­ti­ges logis­tisch-tech­ni­sches Vor­ha­ben, das einer umfas­send mili­ta­ri­sier­ten Gesell­schaft bedurfte, gar nicht möglich.

Der Zweite Welt­krieg star­tete an die­sem Tag mit dem Über­fall Hit­ler­deutsch­lands auf Polen. Er kos­tete welt­weit schät­zungs­weise zwi­schen 65 und 70 Mio. Leben – allein in der Sowjet­union etwa 27 Millionen.

Alli­ierte in der Anti-Hit­ler-Koali­tion und Geg­ner Deutsch­lands waren haupt­säch­lich Groß­bri­tan­nien, Frank­reich, die Sowjet­union und die USA. 27 Natio­nen waren am 2. Welt­krieg betei­ligt. In Europa betraf es fast alle Län­der. Zunächst erober­ten deut­sche Trup­pen und Ver­bün­dete in Europa die meis­ten Län­der. Der natio­nale Befrei­ungs­kampf aller anti­fa­schis­ti­schen Kräfte in die­sen Län­dern wurde sehr erfolg­reich durch die sowje­ti­sche Füh­rung koordiniert.

Der große Krieg endete nach 6 mör­de­ri­schen Jah­ren am 2. Sep­tem­ber 1945 mit der bedin­gungs­lo­sen Kapi­tu­la­tion des japa­ni­schen Kai­ser­reichs vor den Alli­ier­ten. Vor­an­ge­gan­gen war am 3. Sep­tem­ber 1943 ein Waf­fen­still­stands­ab­kom­men der west­li­chen Alli­ier­ten mit Ita­lien sowie am 8. Mai 1945 die bedin­gungs­lo­sen Kapi­tu­la­tion des faschis­ti­schen Deutschlands.

Das Davor

Tat­säch­lich begann der welt­weite Krieg mit Sicht auf die Erobe­rungs-, Macht- und Ver­nich­tungs­ziele der Ach­sen­mächte schon frü­her. Am 18.09.1931 besetzte Japan die Man­dschu­rei. Vom 02.10.1935 bis Mai 1936 über­fiel, eroberte und annek­tiert das faschis­ti­sche Ita­lien das afri­ka­ni­sche Äthio­pien. Am 07.07.1937 begann Japan China zu über­fal­len. Vom 11. bis 13.03.1938 glie­dert Deutsch­land Öster­reich in das Deut­sche Reich ein. Vom 07. bis 15.04.1939 über­fiel und annek­tierte Ita­lien Alba­nien.1

Unmit­tel­bar nach dem deut­schen Angriff am 01.09.1939 besetz­ten deut­sche Trup­pen das west­li­che Polen und errich­te­ten ein Gene­ral­gou­ver­ne­ment. Die Sowjet­union besetzte gemäß einem Zusatz­ab­kom­men zum deutsch-sowje­ti­sche Nicht­an­griffs­ver­trag2 mit Deutsch­land ab dem 17.09.1939 Ost­po­len. Es waren vor­wie­gend Gebiete, die die Sowjet­union im “Dik­tat­frie­den” bzw. Raub­frie­den von Brest-Litowsk im März 1918 unter mili­tä­ri­schem Druck der Mit­tel­mächte abtrat, um die Ergeb­nisse der Okto­ber­re­vo­lu­tion nicht zu gefährden.

Auch die impe­ria­lis­ti­schen Mächte Groß­bri­tan­nien und Frank­reich woll­ten eigene Ein­fluss­sphä­ren sichern und aus­wei­ten. Durch ihre Bei­stands­ver­pflich­tun­gen bzw. bri­tisch-fran­zö­si­sche Garan­tie­er­klä­rung zur Unab­hän­gig­keit Polens vom 31.03.1939 wur­den sie mit Kriegs­be­ginn am 01.09.1939 auto­ma­tisch Kriegs­geg­ner Deutschlands.

Der kriegseröffnende Anlass

Der 1. Sep­tem­ber 1939 hatte einen Tag zuvor mit einem kriegs­er­öff­nen­den Anlass – einer faschis­ti­schen Fal­se­Flag-Ope­ra­tion gemäß eines streng gehei­men Plans – ein per­fi­des Vorspiel.

Pol­ni­schen Auf­stän­di­sche, Ange­hö­ri­gen des „Pol­ni­schen Frei­wil­li­gen­korps ober­schle­si­scher Auf­stän­di­scher” bzw. „. . . pol­ni­sche Wahn­sin­nige sind in deut­sches Gebiet ein­ge­drun­gen . . .”, lau­tete die Haupt­mel­dung des »Völ­ki­schen Beob­ach­ter« am 01.09.1939 auf sei­ner ers­ten Seite. Der Über­fall sei „offen­sicht­lich das Signal zu einem Angriff pol­ni­scher Frei­schär­ler auf deut­sches Gebiet”. Ein SS-Kom­mando hatte den Vor­wand insze­niert – detail­ge­treu, inklu­sive fal­sche Pässe und Bank­no­ten für die SD-Agen­ten im Aus­land. Gemäß Hit­lers Anord­nung grif­fen die Män­ner den Radio­sen­der Glei­witz an. Sie wur­den als feind­lich gesinnte pol­ni­sche Sol­da­ten aus­ge­ge­ben. Das fin­gierte Gauk­ler­stück hatte Erfolg. Es lie­ferte Deutsch­lands Füh­rung den Vor­wand und Inhalt für die benö­tigte Pro­pa­ganda für die anste­hende Inva­sion Polens.

Hit­ler erklärte am 1. Sep­tem­ber 1939 vor dem Reichs­tag und durch Radio­sen­der über­tra­gen, dass sich Deutsch­land im Krieg befin­det: „Polen hat heute Nacht zum ers­ten Mal auf unse­rem eige­nen Ter­ri­to­rium auch mit bereits regu­lä­ren Sol­da­ten geschos­sen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurück­ge­schos­sen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe ver­gol­ten!“4 Tat­säch­lich wurde bereits seit 4:45 Uhr Polen ange­grif­fen. Auf inter­na­tio­na­lem Par­kett glaubte Nie­mand an die vor­ge­brachte Story. Die Gläu­bi­gen befan­den sich wie so oft – wie heute auch – unter den mil­lio­nen Pro­pa­gan­da­op­fern und Unter­ta­nen Deutschlands.

Die Eska­la­ti­ons­spi­rale und der geplante Ver­nich­tungs­krieg waren eröffnet.

Die deut­sche Besat­zung Polens ab dem 1. Sep­tem­ber 1939 war geprägt von extre­mer Härte, Aus­rot­tung von Bevöl­ke­rungs­grup­pen, Ras­sis­mus und dem → Holo­caust, der in Polen sei­nen Haupt­schau­platz fand. Die Umset­zung der mör­de­ri­schen Ideo­lo­gie Hit­lers unter­lag einem Gene­ral­plan zum sys­te­ma­ti­schen Geno­zid an der sla­wi­schen Bevöl­ke­rung und Intel­li­genz des Lan­des. Die Exis­tenz weit­rei­chen­der Pläne zum Mas­sen­mord und der letzt­lich prak­ti­zierte Mas­sen­mord in Polen und spä­ter in der Sowjet­union in Folge einer staat­lich ange­ord­ne­ten vor­sätz­li­chen Mord­po­li­tik sind Aspekte von meh­re­ren, in denen sich die Gewalt der deut­schen Wehr­macht fun­da­men­tal von der Gewalt oder auch Kriegs­ver­bre­chen ande­rer Kriege unterscheidet.

Der Angriffsplan

Polen sollte damals nicht nur als neues Sied­lungs­ge­biet die­nen, son­dern ter­ri­to­rial als Stoß­keil für die mili­tä­ri­sche Orga­ni­sa­tion des Haupt­vor­ha­bens – eines spä­ter fol­gen­den Angriffs auf die Sowjet­union. »Unter­neh­men Bar­ba­rossa« – das war der Tarn­name für den deut­schen → Über­fall auf die Sowjet­union im Som­mer 1941 wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges. Der Angriffs­plan, der als Blitz­krieg wie bei der Ein­nahme Skan­di­na­vi­ens, West- und Süd­eu­ro­pas geplant war – war aber nicht nur ein Angriffs­krieg. Es war der der Beginn des Gro­ßen Vater­län­di­schen Krie­ges der Union der Sozia­lis­ti­schen Sowjet­re­pu­bli­ken (UdSSR).

Der Plan zum Angriff auf Polen war der Beginn eines glo­ba­len Raub­feld­zugs Hit­ler­deutsch­lands an meh­re­ren Fron­ten. Genau letz­ter Punkt sowie der große Wider­stand auf­grund der Moti­va­tion des sowje­ti­schen Vol­kes zur Ver­tei­di­gung ihrer Hei­mat bra­chen den Faschis­ten das Genick – so wie es schon ihre Vor­gän­ger bei so einem Ver­such erfah­ren muss­ten – so wie es jeder Aggres­sor immer wie­der auch in Zukunft erfah­ren würde.

Der sich anschlie­ßende Angriffs­plan auf die Sowjet­union – erweckt er heute Parallelen?

Die Bilanz

Hier nur eine kurze Zusam­men­fas­sung der Bilanz des Zwei­ten Welt­kriegs: Tod und Ver­wun­dung in bis dahin uner­reich­ten Grö­ßen­ord­nun­gen, ins­be­son­dere auch unter der Zivil­be­völ­ke­rung, in Polen kam jeder sechste Ein­woh­ner ums Leben – in Bela­rus jeder Dritte, unzäh­lige Kriegs­ver­bre­chen beson­ders durch die deut­schen Inva­so­ren und ihre Kol­la­bo­ra­teure, Holo­caust, Geno­zide, mil­lio­nen­fa­che Kriegs­ge­fan­gen­schaft, Nah­rungs­mit­tel­ver­knap­pung in vie­len Regio­nen der Erde, Flucht und Ver­trei­bung, gigan­ti­sche Ver­nich­tung wirt­schaft­li­cher Güter, Gebiets­ver­luste und neue Land­kar­ten, unend­li­ches Leid der Kin­der, bipo­lare Weltordnung.

Nach dem Krieg – seit Anfang 50ger des letz­ten Jahr­hun­derts – erlangte der 1. Sep­tem­ber eine beson­dere Bedeu­tung. In der Deut­schen Demo­kra­ti­schen Repu­blik (DDR) wurde der 1. Sep­tem­ber öffent­lich als »Tag des Frie­dens« bzw. als »Welt­frie­dens­tag« began­gen. Erst­mals fand das Geden­ken an die­sen Tag statt am 1. Sep­tem­ber 1946 in der Sowje­ti­schen Besat­zungs­zone als »Welt­frie­dens­tag der Jugend«. In der BRD beging man seit dem 01.09.1957 einen »Anti­kriegs­tag«, der an den Beginn des Zwei­ten Welt­krie­ges erin­nern soll. Die Initia­tive für die­sen Gedenk­tag ging in der BRD vom Deut­schen Gewerk­schafts­bund (DGB) aus. Er rief am 01.09.1957 unter der Losung „Nie wie­der Krieg“ zu Aktio­nen auf. Wei­tere Bewe­gun­gen in der BRD nah­men die­sen Tag zum Anlass, jähr­lich gegen mili­ta­ris­ti­sche Bestre­bun­gen und Aus­wüchse zu demonstrieren.

Wie ernst – oder bes­ser gesagt, nicht ernst – die DGB-War­nung und Losung der Über­le­ben­den des Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger → Buchen­wald heute in der BRD genom­men wird, erschließt sich im Kon­text zum wach­sen­den Mili­ta­ris­mus und zur ver­bre­che­ri­schen, kriegs­trei­ben­den Poli­tik Herrschender.

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Wolf­gang Kiessling (alias Woling – www.port-woling.net, alias Wolle Ing – www.wolle-ing.de)
Quellen:
  1. Unites Sta­tes Holo­caust , Holo­caust Enzy­klo­pä­die, Der Zweite Welt­krieg – Zeit­achse, 01.09.2025
  2. Begriffs­er­klä­rung deutsch-sowje­ti­sche Nicht­an­griffs­ver­trag: von bür­ger­li­chen His­to­ri­kern, ihren Medien und Anti­kom­mu­nis­ten auch Hit­ler-Sta­lin-Pakt genannt; die­ser Nicht­an­griffs­pakt löste nicht nur unter ihnen, son­dern auch inner­halb der welt­wei­ten Arbei­ter­be­we­gung, unter Kom­mu­nis­ten, Trotz­kis­ten und Sozia­lis­ten eine große Kon­to­verse aus. Der Sowjet­union ver­half er, vor den impe­ria­lis­ti­schen Ambi­tio­nen gegen das sozia­lis­ti­sche Staat eine Atem­pause zu bekom­men zur wei­te­ren wirt­schaft­li­chen Stär­kung des Lan­des; “Mit ihrer Außen­po­li­tik ver­folgte die damals sozia­lis­ti­sche Sowjet­union das Ziel, den Frie­den zu erhal­ten. Ihr Vor­schlag war, die aggres­si­ven Staa­ten (Deutsch­land, Ita­lien und Japan) durch gegen­sei­tige Bei­stands­ver­träge und mili­tä­ri­sche Ver­ein­ba­run­gen der weni­ger und nicht aggres­si­ven Staa­ten von Gewalt­an­wen­dung und krie­ge­ri­schen Maß­nah­men abzu­hal­ten. Die impe­ria­lis­ti­schen Mächte Groß­bri­tan­nien und Frank­reich woll­ten dage­gen die eige­nen Ein­fluss­sphä­ren sichern, vor allem aber die Sowjet­union schwä­chen.”, Quelle: Rote Fahne 17/2019, Arti­kel 16.08.2019, Der deutsch-sowje­ti­sche Nicht­an­griffs­ver­trag – Ziel­scheibe anti­kom­mu­nis­ti­scher Geschichts­fäl­schung, 01.09.2025
  3. Völ­ki­scher Beob­ach­ter vom 1. 9. 1939, Mün­che­ner Aus­gabe, Nr. 244, erwähnt im Bei­trag von Jür­gen Runz­hei­mer, Vier­tel­jah­res­hefte für Zeit­ge­schichte, PDF-Doku­ment, Der Über­fall auf den Sen­der Glei­witz im Jahre 1939, 01.09.2025
  4. MDR, Fern­se­hen, Geschichte, NS-Zeit, Zwei­ter Welt­krieg, Ver­lauf, Beginn des Zwei­ten Welt­krie­ges, Angriff auf Polen:, “Von jetzt ab wird Bombe mit Bombe ver­gol­ten!“, 01.09.2025
Nachsatz

Das Thema Erin­ne­rung und Auf­klä­rung bleibt ein am Anfang ste­hen­des Erfor­der­nis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfor­dert viel Mut, viele Ideen, Mit­wir­kende, Platt­for­men und eine zuneh­mende sowie enge Ver­net­zung. Port Woling betreibt wei­ter Auf­klä­rung u.a. zu den Themen …

» Anti­fa­schis­mus » Big-Data » Dem­ago­gie » Ermäch­ti­gung » Ethik & Moral » Eutha­na­sie » Exe­ku­tive » Extre­mis­mus » Fana­tis­mus » Faschis­mus » Fata­lis­mus » Finanz­sys­tem » Frak­tale » Freund­schaft » Geden­ken » Glo­bale STASI » Glo­ba­ler Sta­tus quo » Glo­ba­li­tät » Great Reset » Geschichte » Gewalt » Instinkt » Intel­li­genz » Inter­es­sen­kom­plexe » Judi­ka­tive » Krieg » Legis­la­tive » Lob­by­is­mus » Macht » Mani­fest » Mani­pu­la­tion » Mas­sen­über­wa­chung » Medien » Mili­ta­ris­mus » Mili­tä­risch-Indus­tri­el­ler-Kom­plex » Neue Moderne » Öko­no­mie » Olig­ar­chie » Pan­de­mie » Par­teien » Patrio­tis­mus » Poli­ti­sche Klasse » Pro­pa­ganda » psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung » Quan­ten­re­li­gio » Reli­gio­nen » Res­sour­cen » Rote Linie » Schlüs­sel­tech­no­lo­gien » Schein­de­mo­kra­tie » Schwur von Buchen­wald » Sol­dat­sein » Sou­ve­rän » Staats­extre­mis­mus » Tei­len » Ter­ror » Tole­ranz » Tota­ler Staat » Total­im­pe­ria­lis­mus » Tota­li­ta­ris­mus » Umwelt » Ver­fas­sungs­durch­bre­chung » Wäh­len » Waf­fen » Wahl­auf­ruf » Wie es begann » Wider­stand » Whist­le­b­lo­wing

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