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Wifi-Sensing und Palantir
Begriffe Port Woling – Thema Wifi-Sensing. Als IT-Spezialist und in neuen Technologien unterwegs weiß ich ja Einiges über Möglichkeiten. Nun wollte ich mal meinen Stand mit dem aktuellen Stand der Technik abgleichen. Hier das Ergebnis (in etwas satirischer Kurzform – mit ernstem Fazit) mit einem kleinen Schwenk zu Palantir.
Orwell dachte zu kurz
Was euch mit Wifi-Sensing erwartet? Ich suchte im Neuland des merkel’schen Internet klare Antworten zum aktuellen Stand der Technik. Hier sind sie.
Ihr werdet zur Welle – Eure Wohnung ein Labor – Euer Router (egal, welcher Hersteller) zum Richter. Besser gesagt, wir sind schon mitten drin. Was die KI auf meine Fragen so ausspuckte – erschreckend(!), um es mild auszudrücken. Wifi-Sensing – die Spionage durch die Wand.
Willkommen im digitalen Panoptikum. Orwell hat mit seinem Buch “1984” zu kurz gedacht und einige feuchte, totalitäre Träume ausgelassen.
Was ist Wifi-Sensing?
ES IST ETWAS REALES schon jetzt in unserer Welt – keine Verschwörungstheorie – keine Science-Fiction! Was einst als Science-Fiction galt, ist jetzt Forschungsstand, teilweise bereits aktueller Stand der Technik und implementierte Realität.
Wifi-Sensing ist die Fähigkeit, mit handelsüblichen WLAN-Signalen den Raum zu durchleuchten. Ja, richtig gelesen: durchleuchten. Dabei nutzt man die Reflexion und Interferenz von Funksignalen, um Bewegungen, Positionen, Gesten – kurzum: Leben – zu detektieren.
Das neue Auge im Wohnzimmer!
Es ist der Traum der Geheimdienste. Wifi-Sensing ist nicht einfach ein technischer Fortschritt – es ist die feuchte Überwachungsfantasie westlicher Geheimdienste, nun zum Greifen nah.
Five Eyes, PRISM, XKeyscore, Tempora & Co. arbeiteten sich bisher mühsam durch unsere Emails, Chats und Metadaten. Jetzt kommt mit Wifi-Sensing die nächste Dimension – Raumüberwachung ohne Kamera. Wände sind kein Hindernis. Türen kein Schutz. Der Mensch wird zum biometrischen WLAN-Rauschen.
Kann Wifi-Sensing mich überwachen?
Ja. Punkt.
Bewegungsprofile und Analysen in Echtzeit?
Ja – Erkennung von Personen, selbst wenn sie still sitzen. Analyse von Atemfrequenz, Herzschlag, Haltung. Differenzierung von Individuen anhand von Gang oder Größe Und das alles durch die Wand – ohne Kamera, ohne Mikrofon. Nur mit Wellen.
Willkommen im Zeitalter der unsichtbaren Wärter. Orwell hätte sich nicht mal getraut, das zu erfinden.
Kann ich Wifi-Sensing selbst nutzen?
Ja, auch der kleine Mann darf mal Stasi spielen. Smart-Home-Alarmanlagen mit Wifi-Sensing-Technologie gibt es bereits im Handel. Bewegungsüberwachung in Hotelzimmern, Lagerhallen oder Wohnmobilen? Kein Problem. Forscher basteln an Open-Source-Sensorik auf Raspberry-Pi-Basis – der Spion für jedermann.
Wollen wir in einer Welt leben, in der jeder jeden ohne Zustimmung beobachten kann?
Welche Signale bzw. Daten werden wie erzeugt?
Signalformen: Rückstreuung (Backscatter), Phasenverschiebung, Amplitudenmuster. Wellenlänge: typischerweise 2,4 GHz und 5 GHz (WLAN), demnächst 6 GHz mit WiFi 6E/7. Formate: Rohdaten über Zeit, meist verarbeitet mit neuronalen Netzen (Stichwort: “RF Imaging”). Protokolle: Je nach Setup proprietär, aber zunehmend Open Source (z. B. mit SDR-Technik)
Virtuelle Bildgebung – Sehen ohne Licht
Wifi-Sensing kann echte Bilder rekonstruieren – im Sinne von Silhouetten, Bewegungen, Anwesenheit. Es ist zwar (noch) kein HD-Video wie bei einer Kamera, aber dafür rund um die Uhr, durch jede Wand. Selbst unter der Bettdecke bleibt Nichts verborgen – keine Luftsausscheidung, kein …
Sehen ist auch Hören?
Ja. Mit Machine Learning können selbst Körperhaltungen oder Gesten entschlüsselt werden. Ist Schrift auf Papier oder Displays erkennbar? Noch nicht zuverlässig – aber es wird dran verbessert.
Standort des Beobachters?
Der Beobachter kann irgendwo im Funknetz sitzen – auch außerhalb des Gebäudes. Signalzugriff reicht. Wer den Router kontrolliert (oder ein benachbartes Gerät), hat Zugang zur Raumdatenbank.
Virtuelle Bewegung durch den Raum?
Ja – per Triangulation und Machine Learning marschiertder der Beobachter virtuell dahin, wo er Dir am nächsten ist oder wo er eben mal nachschauen will.
Kann man den Spion sichtbar machen?
Nur mit spezieller Hardware zur Funkfeldanalyse – nichts für die Alltagsnutzung. Gut, wenn man einen Spezialisten mal zur Hand hat. Sonst bleibt der Beobachter unsichtbar und spurlos.
Senden statt nur lauschen?
Theoretisch ja, praktisch hochgefährlich. Wifi-Signale können manipuliert werden (Spoofing, Jamming).
Direkte Veränderung auf deinem Monitor oder Datenspeicher?
Noch Zukunftsmusik – aber mit elektromagnetischer Beeinflussung (EMI) bereits in militärischen Kontexten realisiert. Daten auf Speichern beeinflussbar momentan nur bei stark kompromittierten Geräten.
Körperdaten & Hirnströme?
Wifi-Sensing erkennt Alles, was mit Dir passiert – Atemmuster, Herzfrequenz, Schlafzyklen – außer Deine Gedanken. Hirnströme direkt messen und auswerten? Nein – das und Gedanken (noch) nicht. Aber an Letzterem wird gearbeitet. Erste Versuche zur Erkennung von emotionalen Zuständen via Funkreflexion laufen.
Manipulation von Gedanken oder anderen Zuständen?
Theoretisch möglich mit gerichteten EM-Wellen (Stichwort: Mikrowellenwaffen, HAARP, ADS etc.) – aber nicht per klassischem WLAN im Wohnzimmer – noch nicht.
Materie transportieren?
Nein. Das ist (noch) Science-Fiction. WLAN ist Welle, kein Materieportal. Aber hey – wer weiß, was DARPA gerade so bastelt.
Zukunft? Was ist zu erwarten?
Der digitale Raumdetektor bekommt künftig eine feinere Auflösung durch höhere Frequenzen (WiFi 7, 60 GHz) – ähnlich der Entwicklung bei Monitoren. Masseneinsatz in Smart Homes, Büros, Autos, Krankenhäusern. In Verbindung mit KI zur dauerhaften Profilbildung deiner physischen Existenz. Integration in die digitale Gesundheits- und Verhaltensüberwachung.
Wohin gehen all die Datenfluten?
Womit wir bei “Palantir” sind. “Der ultimativen Datenkrake in der Hand privater Eliten geht nichts verloren, noch nicht einmal deine Schuhgröße oder Schlafgewohnheiten.” Nicht nur die Gewalten des Staates kaufen dort ein. Willkommen in der Ära der Krabbelkriecher – sponsored by Palantir. Da schleicht sich was durchs Wohnzimmer – kein Schmutz, keine Kakerlake, kein Zufall. Sie sehen aus wie Insekten, bewegen sich wie Maschinen und tragen auf dem Rücken kleine Chips, als hätten sie einen Arbeitsvertrag bei Amazon unterschrieben. Man wundert sich nicht mehr. Man scannt sie nicht mal. Man gewöhnt sich. Das ist das eigentlich Perverse. Aber keine Sorge – das sind bestimmt nur freundliche Gesundheitshelfer. Winzige Smart-Home-Bots, die sich liebevoll um euer Wohl kümmern. Vielleicht messen sie euren Stresspegel, euren Schlafrhythmus oder wie oft ihr morgens nicht „Danke Alexa“ sagt. Vielleicht auch, wie oft ihr an einem Montag nicht funktionieren wollt. Natürlich alles zu eurem Besten – und dem von Palantir, Microsoft, BKA, NATO und ein paar anderen, die uns selbstverständlich nur beschützen wollen. Wer misstrauisch wird, hat was zu verbergen. Wer fragt, gefährdet die Sicherheit. Und wer widerspricht – bitte eine direkte Meldung an den Datensammel-Knotenpunkt am Alexplatz. Danke fürs Mitdenken. Ach, und Tucker Carlson ruft da irgendwo im Land der unbegrenzten Waffenrechte, Meinungsfreiheit sei ein gottgegebenes Recht. Mag sein. Nur dumm, dass Gott bei uns längst abgemeldet ist – DSGVO-konform. Was bleibt, ist die Maschine. Und die will keine Meinung. Die will Daten. Also: keine Panik wegen der Roboter-Tierchen. Die wollen nur spielen. Und zählen. Und melden. Und speichern. Alles aus Liebe – zu euch, zur Kontrolle, zur reibungslosen Welt. Hauptsache, ihr bleibt still.
Fazit – Wifi-Sensing und Palantir
Ein Dammbruch.
DIE Waffen der neuen“Freiheit”.
Der feuchte Traum für Überwacher.
Albtraum für den Schutz der Privatsphäre.
Datenschutz, Privatsphäre – von was träumt ihr?
Früher – Kamera, Mikrofon und Staatstrojaner, …
… jetzt erledigt es dein Router – leise, treu und loyal.
Nicht das Ende der Privatsphäre – nur ihre Auslöschung.
Im Namen von Sicherheit, Bequemlichkeit und Fortschritt.
Bleiben Sie nicht stehen – wer nicht hinsieht, wird gesehen.
Ausweg? Ja – Flucht in Amazonas-Urwald, ohne Alles, nackt.
FASCISM IS RISING, → Faschismus in vollzogenen Anfängen.
Vergiss → Privatsphäre – Diebe in deinem Reich immer gegenwärtig.
Die → Globale STASI – innerer Staatsextremismus1 als Quelle des → Terror.
Noch Fragen? Brauchbare Tools, Geräte, Forschungsarbeiten, Schutzmaßnahmen?
Und bitte beachten
Wer heute noch schreit, dem wird morgen nicht nur das Mikro deaktiviert, sondern auch seine zugeteilte digitale Währung.
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Begriffserklärung
- Staatsextremismus: kein formeller Begriff im Diskurs; ist ein institutioneller Extremismus der Gewalten eines Staates, der nicht den Souverän schützt, sondern nur die Gewalten unter sich; Zeitzeichen eines Faschismus in den Anfängen – klares Merkmal im offen ausgebrochenen; Im Gegensatz zum klassischen Extremismus von Religionen oder Weltanschauungen, der von Extremisten in den Reihen dieser Strömungen eskaliert, geht hier die Eskalation in Form politischer Bevormundung, Gewalt und letztlich Terror nicht von einer Strömung z.B. von Links oder Rechts im politischen Kompass, sondern von Oben aus; er ist verbunden mit Menschenrechtsverletzungen und der Negierung demokratischer Prinzipien und Rechte; konkrete Merkmale sind u.a. unverhältnismäßige Gewaltanwendung, Unterdrückung politischer Opposition, rechtsstaatliche Verstöße, Ideologisierung und Gleichschaltung des Staates, Beeinflussung der Bevölkerung durch Hass, Feindbilder, Denunziantentum, politischer Verfolgung; der Begriff Staatsextremismus ist umstritten, aber nur von Jenen und ihren institutionellen sowie medialen Vertretern in einer kollabierenden Phase des Imperialismus, die ökonomische und politische Macht mit allen Mittel zu sichern gedenken; er ist Zeichen des Klassenkampfes von Oben, der Herrschenden; letztlich ist dieser Staatsextremismus durch sein Wirken Ursache, Quelle und Ausgangspunkt des Wirkens anderer Formen des Extremismus und Terror, zu allererst aber auch Anlass für den Klassenkampf von Unten gegen Herrschende (Autor: Wolle Ing)
Nachsatz
Das Thema Erinnerung und Aufklärung bleibt ein am Anfang stehendes Erfordernis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfordert viel Mut, viele Ideen, Mitwirkende, Plattformen und eine zunehmende sowie enge Vernetzung. Port Woling betreibt weiter Aufklärung u.a. zu den Themen …
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