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Kriegswirtschaft
Begriffe Port Woling – Über ein kriegerisches Wirtschaftssystem in der Phase des Imperialismus und seine 10 Zutaten.
Kriegswirtschaft – Szenario des Profits
I. Es ist Zeit
In der Imperialismusphase des Unwertewestens gerät das große Geschäft in Gefahr. Es ist das knallhärteste Geschäft der Welt, das Geschäft des Maximalprofits bei der Gefahr des eigenen Untergangs – kalt, effizient, hoch-professionell, nicht von Verschwörern, sondern Kriminellen. Die Mächtigen bekommen ihren Rachen nicht voll.
In dieser Zeit führen wirtschaftliche Widersprüche in den westlichen Ländern, die durch die kapitalistische Produktionsweise in ihren Interessen teils gegeneinander stehen (siehe Verhältnis USA – Westeuropa – Deutschland), zu Gegensätzen innerhalb des Westens selbst. Andererseits verbündeten sich alle führenden Kräfte der Exkolonialmächte zu einer heiligen Hetzjagd gegen:
- den äußeren Feind, das erkorene russische Gespenst;
- sowie den inneren Feind, das Gespenst einer Demokratie- und Friedensbewegung im eigenen Land.
Diese Kräfte sind hierzulande der deutsche Imperialismus und Militarismus, der Tiefer Staat, die deutsche Geheimdiplomatie, die deutsche Kriegspartei (chaotisch agierende → Politische Klasse), die unfähige, korrupte Riege an Kriegsministern, der deutsche Führer und Kriegskanzler, ja auch der deutsche Beamte, der in Diensten der Gewalten des Staates seine Funktion zum Schutz des Souverän jämmerlich verkauft hat.
Wo ist die Opposition gegen Krieg und Faschismus, die nicht von ihren regierenden Gegnern die Tatsachen verdrehend als extremistisch oder faschistisch verschrien worden wäre, wo doch diese Regierenden selbst den Faschismus in seinen Anfängen praktizieren? Wo ist die vereinigte, starke Oppositionsbewegung, die den regierenden, reaktionären Gegnern den brandmarkenden Vorwurf zurückgeschleudert?
Folgendes geht aus dieser Tatsache hervor. Obere sind sich sicher in ihrem Tun. Sie erkennen kaum eine Macht, die ihren Lauf aufhalten könnte. Und den wenigen Ansätzen, die sie erkennen, versetzen sie auf widerrechtliche Art Angst erzeugende, einschüchternde Schläge, dass ihnen jegliche Existenzgrundlage entzogen wird. Fascism (the brother of Militarism) is rising.
II. Zur Umstellung auf Kriegswirtschaft
Demokratische Regeln (zumindest ansatzweise) waren in Zeiten, als der Gegenpol, der Sozialismus existierte, noch eine lästige Pflicht. Heute sind sie nur eine Last – schon lange überfällig, abgeworfen zu werden. Das Land befindet sich in einer äußerst zugespitzten Krisensituation des kollabierenden Kapitalismus. “Rette sich, wer kann”, sagen sich die Mitglieder des Tiefen Staats – und sie tun es ohne Rücksicht auf Verluste oder menschliches Potenzial.
Das oberste Finanzkapital initiiert und fördert nun eine Radikalisierung eines in den Ansätzen demokratischen, aber essenziell repressiven Regimes in Richtung eines autoritären Repressionsregimes ohne demokratische Grenzen. Sie entwickeln einen Plan zur Entledigung der letzten Schranken. Der Plan beinhaltet zuerst eine Neuaufteilung von Einflusssphären und der Welt – er beinhaltet den Krieg, konkret den Angriffskrieg.
Die Macht lässt nun die Geschwister → Faschismus und → Militarismus – Dinge, die sie immer vorhielten – von der Leine. Deutschland übernimmt wie immer eine führende Rolle. Obere lassen nach und nach das eigentliche Ansinnen über vorgeblich Unvermeidliches öffentlich verlautbaren. Die industriellen und zivilen Ressourcen werden für einen noch profitableren Krieg benötigt. Ihr Tun ist zutiefst unmenschlich, widerrechtlich und verbrecherisch. Unrecht wird zu Recht. Sie machen es, solange wir sie lassen – auch eine…
… UMSTELLUNG AUF KRIEGSWIRTSCHAFT!
Die höchste und radikalste Form der Verfolgung expansionistischer Bestrebungen und Kriege der imperialen Macht ist in der imperialistischen Phase damit erreicht. Diese Umstellung bedeutet eine maximale und systematische Unterordnung der gesamten Volkswirtschaft unter die Ziele der militärischen Expansion und Kriegführung durch einen imperialistischen Staat.
Die Kriegswirtschaft verkaufen sie uns als notwendige Reaktion auf feindliche Bestrebungen, die sie täglich herbeten. Dabei ist es eine bewusst und systematisch durchgeführte offensiv-aggressive und expansionistische Zielverfolgung, um ihre geplanten Eroberungsfeldzüge zur Neuaufteilung der Welt, zur Neuordnung von Einflusssphären materiell zu ermöglichen. Selbst konkurrierende Mächte (im Westen) wollen sie im Kampf um die Vorherrschaft übertreffen.
Kriegswirtschaft – sie ist ein Wirtschaftssystem, das von einem Staat so umgestellt wird, dass alle wichtigen Ressourcen – Arbeit, Kapital, Rohstoffe, Produktion – vorrangig für militärische Zwecke eingesetzt werden. Ziel ist es, die Kriegsführung möglichst effektiv zu unterstützen. Die Kriegswirtschaft dient nicht dem Wohlstand der Bevölkerung. Sie ist ein Szenario des bevorstehenden Kriegs und Profits – sie dient dem maximalen militärischen Output und Maximalprofit.
Im imperialen System kann es nur eins bedeuten – autoritärer Umbau des Staates, faschistische Diktatur, Krieg für den Maximalprofit Weniger. Die Leichen liefert das Volk – “im Westen nichts Neues”!
III. Stützen der Kriegswirtschaft
Der Militarismus wandelt eine Gesellschaft unter relativen Friedensbedingungen mit scheindemokratischem Anstrich in eine totalitäre Kriegswirtschaft. Folgende 10 Stützen bzw. Zutaten der Kriegswirtschaft werden dabei erkoren:
- Der Feind: Er wird erschaffen, ihm wird im propagandistischen Trommelfeuer das unterstellt, was man selbst lebt. Im psychologischen Krieg gegen die eigene Bevölkerung wird eine totale Mobilmachungs-Ideologie verfolgt und die Bevölkerung auf den „Endsieg“ eingeschworen. Unvermeidbare Opfer werden verherrlicht. Es geht nicht um einen Wertekanon, sondern de facto um die aggressiv-imperialistische Natur der Ziele Herrschender. Für die geistige Kontrolle wird die mediale Gewalt zum Freund und Helfer erkoren. Die Journaillen lassen sich dafür kaufen.
- Die Zivilgesellschaft: Die gesamte Gesellschaft – inklusive die heranwachsende Generation sowie die Rentner – erfährt eine Militarisierung (u. a. im Zivilschutz, in der Ausbildung, im Geiste, in der militärischen Sicherstellung infrastruktureller Aufgaben, als letzte Kampfreserve, etc.). Angeordnete Rationierungen und Einschränkungen gehören früher oder später zum Alltag.
- Die Armee: Das Ziel der eigenen Armee wird stillschweigend von der Landesverteidigung – und nur auf diese haben die Soldaten geschworen – auf eine Vorwärtsstrategie „umdisponiert“ zur Absicherung und Ausweitung der Macht-, Einfluss- und Ressourcenzonen (imperiales Projekt jenseits eigener Grenzen). Die Köpfe der Soldaten werden durch die innere Führung weich in die neue Spur indoktriniert, um für jede Tat bereit zu sein. Ein “Dienst für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung” (selbst in fernen, baltischen Provinzen), eine Grundordnung, die es de facto nicht gibt, dient als Vorwand. Der allgemeinen Wehrpflicht wird wieder hohe Priorität beigemessen – denn Kanonenfutter braucht das Land.
- Die Finanzierung: Die Kriegsfinanzierung erfolgt durch eine gigantische Staatsverschuldung mit inflatorischen Folgen. Das internationale Kapital des Westens ist dabei nicht nur behilflich. Es forciert den Fortgang aufgrund der allergrößten Profitaussichten. Die militärische Aufrüstung geschieht unverhältnismäßig, ungezügelt, unter Vortäuschung falscher Tatsachen.
- Die Wirtschaft: Die Produktion von Rüstungsgütern und Infrastrukturen für den Krieg („Kanonen vor Butter“) erfährt eine Priorisierung. Alles, was dem Krieg nicht nützt, wird ausgeschaltet. Die Wirtschaft wird zum Instrument der Außen- und Eroberungspolitik.
- Die Ressourcen: Alle materiellen und menschlichen Ressourcen werden erfasst, mobilisiert und in den militaristischen Kreislauf eingebunden – unter Ausschaltung jeglicher entfernt demokratischer Grundrechte und Menschenrechte.
- Die Justiziabilität: Es wird eine juristische Legitimierung geschaffen zur Begründung “gerechter” Angriffskriege und Kriegsteilnahmen. Leise erfolgt ein Bruch des Status quo im Grundgesetz und Völkerrecht (inkl. Menschenrechte). Verfassungsdurchbrechung zur → juristischen Legitimierung von Kriegen, zur bedingungslosen Unterordnung und Ausschaltung jeglicher Individualität wird Normalität. Es geschieht über Jahre in einem langen Prozess einer Stück-für-Stück-Aufweichung demokratischer Rechtsgrundlagen. Es endet in radikalen Gesetzen zur Eigenermächtigung.
- Ein Demokratiewandel: Obere und Partorgs im Regierungsstuhl glauben an ihre Demokratie und nicht an unsere. Und weil ihre in‘s Wanken gerät, werfen sie Jene, an die das Volk glauben sollte, auf den Schrotthaufen der Geschichte. Es war längst fällig. Sie braucht nach dem Wegfallen des Gegenpols zum Kapitalismus kein Mensch mehr – meinen sie jedenfalls und haben als Nächstes das illusorische Wahl-und Parteiensystem auch noch auf der Zielscheibe. Weg damit … Ihrer Macht fühlen sie sich so sicher … schaut jeden Tag in ihre arroganten Gesichter.
- Eine zentrale Steuerung: Der Staat übernimmt nach und nach durch Behörden die direkte Kontrolle und Planung über Produktion, Ressourcenzuteilung (Rohstoffe, Kapital, Arbeitskraft), Preise und Löhne. Selbst der bisher so gepriesene freie Markt wird ausgeschalten. Der Unternehmer darf wählen zwischen Unternehmensaufgabe oder indirekter Kriegsbeteiligung und Kriegsverbrechertum. Niemandem wird noch die Wahl gelassen, noch nicht einmal dem Rentner zum Flaschensammeln.
- Die Ideologie: Nicht zuletzt bedarf es neben dem Feindbild einer ideologisierten Untermauerung des Vorhabens. Diese mündet in eine staatliche verordnete mediale → Propaganda in Wiederholungsschleife. Die Krisen, die Obere schufen, brauchen nicht nur Schuldige, sondern auch Lösungen – die Herrschende natürlich anbieten und in ihren Narrativen theoretisch untermauern. Dem Militarismus bietet hier sein Bruder, der Faschismus, nazistische Ideen, die sich in den unterschiedlichen Zeiten flexibel anpassen, als allerbeste Fundamente an. Diese fördern Opferrollen, das Selbstwertgefühl von Krisen Betroffener, die Grandiosität und Einzigartigkeit, den Glauben an Überlegenheit, Fantasien über bevorstehende grenzenlose Erfolge und Macht, überzogene Erwartungen an andere und an sich selbst, Mangel an Empathie und Ausgrenzung von Schwäche zeigenden sowie die Aufwertung der eigenen Person.
IV. Wann und wo war das
Mit diesen Zutaten kann sich der Militarismus nun ungebremst entfalten. Die Kriegswirtschaft ist ein Servierbrett und Selbstbedienungsladen für Maximalprofit der Profiteure des Militarismus. Sie hat keine feste organisatorische Struktur. Sie ist keine formell erhärtete, jedoch real bestehende Allianz von Körperschaften und Personen des Systems, die durch gemeinsame politische und wirtschaftliche Interessen verbunden sind. Sie stehen im Bereich der Kriegsvorbereitung in fester Partnerschaft. Es ist eine besondere Fraktion der Herrschenden, die mit Militarismus und Faschismus liiert und verwachsen sind, deren Interessen vom Hochrüsten nicht getrennt sind, schon gar nicht mit demokratischen oder humanistischen Zielen verknüpft sind. Zu diesem Thema gäbe es so viel mehr zu berichten … später (Freunde).
Kennen wir das? WANN WAR DAS?
Beim Kaiser und seinen SPD-Verrätern, bei Goebbels und Führer oder bei Pistolerus und Faschisten in neuen Uniformen? Wollt ihr so einen, wollt ihr den totalen Krieg? Wer kämpft(e) dagegen – nur Liebknecht, Kommunisten, alle, die sie über die Klinge springen ließen oder heute noch lassen? Wer macht es willenlos mit? Wer folgt wieder dem Schlächter? Das Volk!
Tatsache im Jahr 2025 in Deutschland ist, die NS- sorry, die von BRD-Oberen und ihren Leitmedien geleitete Propaganda vermarktet wieder eine Kriegswirtschaft – vorzugsweise vorgeblich für den infrastrukturellen und nationalen Aufschwung sowie zum Schutz vor äußeren Bedrohungen (welche?). Der Kriegsminister berichtet: „Die Trennung zwischen Rüstungs- und ziviler Industrie macht keinen Sinn.“ Die Politik zieht das Land immer tiefer in jene Richtung, wo am Ende der Krieg lauert.1
Kriegswirtschaft und Militarismus gingen in Deutschland immer noch in Zyklen aufstrebend Hand in Hand. Sie waren immer verbunden – jeweils mit einer führenden Ausprägung im Vergleich zu westlichen Ländern und Partnern bis hin zur verbrecherischen Führungsrolle in großen Kriegen.
So erleben wir es auch heute wieder.
V. Ergo
Obere sind sich bei der Entfaltung der Kriegswirtschaft in der Aussicht auf Maximalprofit so sicher, dass sie selbst den Klassenkampf von Oben propagierten – so, wie sie es schon selbst deklarierten (u. a. durch den US- Multimilliardär Warren Buffett2) – den Klassenkampf einer kleinen globalen, ökonomischen Elite des Westens gegen die Klasse aller Werktätigen und sonstigen Geschundenen.3
“Es ist hohe Zeit, dass die Kommunisten (die einzige Kraft, die das System als Ursache erkennt – Anm. des Autors) ihre Anschauungsweise, ihre Zwecke, ihre Tendenzen vor der ganzen Welt offen darlegen und dem Märchen vom Gespenst des Kommunismus ein Manifest der Partei selbst entgegenstellen” – wie es Karl Marx im Kommunistischen Manifest formulierte.4
Die Frage bleibt, ob eine großangelegte Entmilitarisierung der kapitalistischen Gesellschaft grundsätzlich praktikabel bzw. machbar ist. Ist der überdimensionierte Militarismus ein natürliches und unabänderliches Erfordernis des Kapitalismus? Die Geschichte kapitalistischer Länder weist einen unterschiedlichen Militarisierungsgrad der Landespolitik und Wirtschaft auf. Schließlich gibt es auch unterschiedliche bürgerliche Gruppierung in ihrer Stellung zu Eroberung und Krieg. Die Politische Ökonomie verlangt aber für Jeden den Maximalprofit, sonst wäre er im gnadenlosen Wettbewerb dem Untergang geweiht.
Der Kampf gegen einen Supermilitarismus scheint eine Herausforderung an eine notwendige Bündelung aller Friedenskräfte, an alle Gruppierungen und Bewegungen für Frieden, gegen Kriegstreiberei, den Militärisch-Industriellen-Komplex (Abk. MIK) sowie extremistischen Fraktionen und Ampeln im Berliner Reichentag5. Diesen notwendigen Kampf gegen den deutschen Supermilitarismus sollten wir aber nüchtern betrachten. Es gilt zu den alle Menschen betreffende Fragen von Krieg und Frieden einen realistischen Standpunkt einzunehmen. Nüchtern betrachten, heißt aber auch, sich bewusst zu sein, dass das Ansinnen eines Weltfriedens auch eine Kriegserklärung an die Rüstungsindustrie ist – und die wird sich mit den gebrieften/gekauften staatlichen Gewalten erwehren.
Dieser Kampf ist zuerst mehr ein Form des Massenprotests – es geht um uns Alle -, als eine Bewegung für Demokratie und gesellschaftliche Veränderung. Ohne Frieden ist Alles Nichts.
Trotz alledem – das Bezwingen des Militarismus und Verständnis über den Weg dabei erfordert für die konsequentesten Kräfte die Bewusstheit eines wahren Kriegsgegners, Antifaschisten, die Kenntnis der Dialektik des Kapitalismus in seinem höchstem Stadium dem Imperialismus, der unverfälschten Geschichte und des faschistischen Wesens, die Berücksichtigung ökonomischer Aspekte, ein offenes Benennen faschistischer Anfänge, Erscheinungen und Täter der Gegenwart, eine Koordination antifaschistischer Arbeit, die über nationale Interessen hinausgeht und nicht zuletzt Klassenbewusstsein.6
“Sonst wird das nix.”
Deutscher Militarismus und Faschismus, inklusive ihrer besonderen, ausbeuterischen Form der Kriegswirtschaft lassen sich nicht ernsthaft bekämpfen, ohne dem Stellen der Systemfrage.
Werktätige, Bauern, Geschundene, ARBEITER, HÖRT IHR NICHT?
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Quellen/Verweise (am 06.12.2025):
- Quelle: NachDenkSeiten, Artikel Marcus Klöckner vom 03.12.2025, Pistorius: „Die Trennung zwischen Rüstungs- und ziviler Industrie macht keinen Sinn“ – Der Gestank der Kriegswirtschaft zieht auf!
- Zur Person Warren Buffett: US-amerikanischer Investor, Unternehmer, 2022 geschätztes Vermögen ca. 118 Milliarden US-Dollar, CEO von Berkshire Hathaway, einem Holding-Unternehmen mit 371,444 Mrd. US-Dollar Umsatz in 2024
- Quelle: „It’s class warfare, my class is winning, but they shouldn’t be.” – Warren Buffett im Interview mit Lou Dobbs, CNN am 19.06.2005
- Quelle: Marxists.org, Karl Marx – Friedrich Engels, Manifest der Kommunistischen Partei, Einleitung, Zitat
- Begriffserklärung Reichentag: symbolischer Eigenbegriff des Autors für den Berliner Reichstag, dessen Insassen offensichtlich heute nicht mehr dem Wohle des Volkes dienen, sondern dem obersten Finanzkapital
- Begriffserklärung Klassenbewusstsein/Klasse (Quelle mein Buch “Das FASCHISMUS-Protokoll“): Klasse ist eine gesellschaftliche Schicht mit ähnlichen gesellschaftlichen Interessen; Klassenbewusstsein ist die Bewusstheit über die Zugehörigkeit; ist entscheidend, um sich überhaupt über seine Zugehörigkeit, seine Mitwirkenden, seinen Gegenüber, seine Ziele, Motive, Funktion, Vision bewusst zu sein – um überhaupt selbst denkend die Welt zu erfassen, sich zu erheben und sie für seine Interessen zu verändern; gemäß Karl Marx ist die „Geschichte aller bisherigen Gesellschaft“ eine „Geschichte von Klassenkämpfen“ der darin befindlichen Klassen; liberale und idealistische Anschauungen negieren diese grundlegende Erscheinung oder findet sie antiquiert, obwohl doch „Obere“ selbst öffentlich verlautbaren, dass sie einen Klassenkampf von Oben führen; Marx begründete es mit der Existenz einer Klasse mit radikalen Ketten; Quelle: Philosophie-Magazin, Klassiker, Artikel Patrick Eiden-Offe vom 12.02.2019; Karl Marx und der Klassenkampf; aus Sicht des Autors existierte in der Gegenwart weiterhin die Arbeiterklasse als unterdrückte Klasse, nur ist es die „Klasse der Werktätigen und sonstigen Unterdrückten“; bei Marx waren es die Bettler, Tagelöhner, Gesinde und Hausangestellte, Sträflinge, Prostituierte, Handelsgehülfen, kleine Handwerker, schließlich die Manufaktur- und Fabrikarbeiter – heute sind es die Arbeiter, Angestellte, das schaffende Volk (inkl. Bauern, Handwerker, Dienstleister, Klein- und Kleinstselbständige, Freiberufler), alle Werktätigen und Abhängigen, auch die „geistigen Proletarier“ (Ingenieure, Wissenschaftler, Intellektuelle, Künstler, Journalisten,), um nicht zu vergessen die sonstigen Unterdrückten (wie Arbeitslose, Behinderte, Kranke, Obdachlose, Rentner)
Nachsatz
Das Thema Erinnerung und Aufklärung bleibt ein am Anfang stehendes Erfordernis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfordert viel Mut, viele Ideen, Mitwirkende, Plattformen und eine zunehmende sowie enge Vernetzung. Port Woling betreibt weiter Aufklärung u. a. zu den Themen …
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