Buch Bekanntmachung (2026)

Medien Port Woling – Das Buch “Das FASCHIS­MUS-Pro­to­koll” ist da, eine Neu­erschei­nung, ein Schlüs­sel­werk mit zen­tra­ler Bedeu­tung. Ange­sichts aktu­el­ler Ent­wick­lun­gen in der BRD regt die­ses auf­klä­re­ri­sche Werk zum Thema Faschis­mus zum drin­gen­den Nach­den­ken an. Es folgt der Tra­di­tion kri­ti­scher „Braun­bü­cher“ (aus dunk­ler Zeit von 1933 bis 1939) und stellt unbe­queme, not­wen­dige Fra­gen. Nicht nur für die junge Gene­ra­tion ist diese Lek­türe Nach­schla­ge­werk und wert­volle, inspi­rie­rende Augenöffnung.


WARUM? Kenne die Ver­gan­gen­heit, um die Gegen­wart zu ver­ste­hen und Zukunft zu bewäl­ti­gen. So ist es auch zum Thema Faschis­mus. Solange Men­schen im Dogma sind, das ihnen Obere pre­di­gen, erken­nen sie die Wahr­heit nicht. Las­sen wir uns die Erkennt­nis nicht neh­men und fra­gen immer nach dem WARUM.


Buchveröffentlichung / Neuerscheinung

„STELL DIR VOR, irgendwo gibt es einen Pla­ne­ten, auf dem intel­li­gente Wesen leben … und da gibt es einen Autor, der schreibt ein Buch über die Erde, über unser Leben, über unsern Tod, über die Gier nach Macht …“ (Aus dem Lied­text der Phu­dys, „Das Buch“, DDR, 1984).

Werte das Leben und den Frie­den Ver­eh­rende, Hier ist das Buch über die schlimmste Gier nach Macht – den Faschis­mus – zum nach­schla­gen, lesen und ver­ste­hen, „… dass am Ende nicht bleibt nur ein schwar­zer Stein.“ Ihr gegan­ge­nen und ihr verbliebenen/treuen Freunde (in den von Obe­ren geschaf­fe­nen Kri­sen), ihr Nächs­ten in mei­nem Leben und Ihr Unbe­kann­ten – ich ver­künde:

Das BUCH über den → FASCHISMUS ist nun ver­füg­bar → beim Ver­lag und auch im welt­wei­ten Buchhandel.

Viele frag­ten mich immer wie­der, wann es erscheint. Was lange währt, … Mein Buch und umfang­rei­ches Werk »Das FASCHIS­MUS-Pro­to­koll« ist ver­öf­fent­licht über drei Jahre nach mei­nem letz­ten Mega-Werk, der Fach­enzy­klo­pä­die »Qua­lity-Navi­ga­tor« – nun zu einem Thema, das mich schon seit mei­ner frü­hes­ten Jugend inten­siv beschäf­tigt, aus huma­nis­ti­scher, mate­ria­lis­ti­scher sowie mar­xis­ti­scher Perspektive.

WARUM die­ses Buch? “Hört die Geschichte, wie sie war, hört die Signale … über das, was auf euch zukommt, wenn ihr die Zeit­zei­chen miss­ach­tet und nicht handelt.”

Man sagt immer, etwas Bedeut­sa­mes muss rei­fen. Die­ses Buch­pro­jekt reift bei mir seit mei­ner Jugend. Die letz­ten Rui­nen mei­ner Hei­mat­stadt Niesky haben sich mir in mei­ner Kind­heit in mein Gedächt­nis ein­ge­brannt, so wie die bren­nende Stadt Dres­den sich in’s Gedächt­nis mei­ner Mut­ter ein­brannte, so wie sich für immer das Leid von Mil­lio­nen in’s Gedächt­nis Russ­lands ein­brannte. Das Ein­ge­brannte wird nie gehen. Darf es nicht – Ver­ges­sen wäre töd­lich. Das WARUM stand in mei­nem Sein immer hin­ter die­sen Rui­nen – die Ant­wort brau­chen wir, um eine Wie­der­ho­lung zu verhindern.

Das vor­lie­gende Buch ist kein span­nen­der Roman, aber sehr fak­ten­ba­siert erfasste, span­nende Geschichte, die man bei etwas Selbst­er­hal­tungs­trieb ken­nen sowie ab und an wie­der ver­in­ner­li­chen sollte. Es ist Geschichte, dra­ma­ti­sche Gegen­wart und zeigt Neues zum Thema Faschis­mus. Wenn es erfor­der­lich ist, durch mein Buch und Aktio­nen der Auf­klä­rung dem Thema beson­dere Auf­merk­sam­keit zu wid­men, dann soll es so sein – ohne wenn und aber … “denn die zehn­mil­li­ar­den Augen woll’n die Erde leben seh’n” (Maschine). Ich schrieb die­ses Buch nicht als His­to­ri­ker, son­dern als Pro­le­ta­rier von Her­kunft, Mili­tär und Frie­dens­sol­dat (Offi­zier a. D.), Inge­nieur sowie auf­merk­sa­mer Beob­ach­ter, mit wis­sen­schaft­li­cher Arbeit und Pra­xis vertraut.

WARUM ich dieses Buch schrieb

Buchankündigung
Buch­an­kün­di­gung

Eini­gen unter Euch habe ich es zu ver­dan­ken, dass ich über­haupt diese immense Arbeit neben mei­nen beruf­li­chen Haupt­auf­ga­ben bewäl­ti­gen konnte. Gründe habe ich auch in mei­ner Dank­sa­gung am Buch­an­fang erwähnt. Zum Buch haben sich in einem Vor­wort meine Frie­dens­freunde Dirk Pohl­mann, Kay­van Soufi-Sia­vash und Owe Schatt­auer geäu­ßert. Dank­sa­gung und Vor­worte sind nach­les­bar auf u. g. Web­site zum Buch.

WARUM ich schreibe? Wie mein ver­stor­be­ner Wei­ma­rer Freund und Schrift­stel­ler Wolf­gang Held (u. a. → »Einer trage des ande­ren Last«) zu mir sagte: “Es gibt nur zwei Gründe zu schreien oder zu schrei­ben – aus Schmerz oder aus Freude”. Er war mir Antrieb, wie auch der große bur­ja­ti­sche → Scha­mane Valen­tin am Baikal.

Die­ses Schrei­ben war/ist mein Ven­til, Schmerz zu über­win­den über Grau­en­vol­les und Ver­lo­re­nes sowie Zeit­ge­schichte sach­lich auf­zu­fan­gen auf­zu­fan­gen, ein­zu­ord­nen und zu bewah­ren. Ver­stand kann auch Fluch bedeu­ten – wie die Palia­tiv­me­di­zin. Sei es so. Leben wir damit in Würde. Dank für`s Schrei­ben habe ich nie erwar­tet, nur Nach- und Selbst­den­ken im Leben der Ande­ren. Ich tat es für den wah­ren, den unver­fälsch­ten Anti­fa­schis­mus. Ich tat es für Euch, für Eure Zukunft.

Das Wert­vollste, was ich besitze, ist mein Leben – wie ich vor lan­ger Zeit bei Niko­lai Ost­row­ski (sein Roman »Wie der Stahl gehär­tet wurde«) lernte – um es zu leben. Es sind auch Empa­thie, Wis­sen, Erfah­run­gen, Unbeug­sam­keit und mein Eid für den Frie­den – mit allen Kon­se­quen­zen. Ich will und muss die­ses Ein­ma­lige und Erkämpfte mit Sinn nut­zen. Das Wis­sen um den Faschis­mus, das ich ein Leben lang ver­folgte, muss wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Man solle sagen, ich wurde gebo­ren, wuchs und lebte zu Zei­ten der DDR, der ein­zi­gen mensch­li­chen Zeit auf deut­schem Boden. Dass sie nun über­schat­tet wird, bedarf des Wider­stands – für Frie­den und Menschlichkeit.

Der Autor
Der Autor

Nichts und Nie­mand kann mich in eine Schub­lade ste­cken. Ich bin ein­fach Mensch. Mein Anlie­gen – auch mit die­sem Buch – ist nichts Ande­res als die grund­le­gende Wahr­heit – in ihrer Ent­wick­lung, im Zusam­men­hang, hin­ter­legt mit vie­len Fak­ten. Pri­mat haben nicht Ein­zel­ge­schich­ten oder Mei­nun­gen, son­dern viele und grund­le­gende Zei­chen der Zeit, das Essen­zi­elle und Gesetz­mä­ßige, was eine Erschei­nung formt. Es gilt dabei auch, “De omni­bus dubi­tan­dum” (deutsch: “An allem ist zu zwei­feln”). Stel­len wir viele Fra­gen nach dem WARUM. Bauen wir aber viele Leucht­türme für das wahre Leben, für ein Leben als Men­schen ohne Aggres­sio­nen bei Ach­tung des Mitmenschen.

Vor allem, ler­nen wir end­lich aus der deut­schen Geschichte und han­deln – nach­dem die Men­schen in der Mehr­heit zum drit­ten Mal (!) in der deut­schen Geschichte sich wie­der Par­teien vor­set­zen las­sen haben, die als Pri­mat eben nicht das Wohl des Vol­kes, son­dern den Maxi­mal­pro­fit Weni­ger durch aso­ziale Poli­tik, Revan­chis­mus, Mili­ta­ris­mus und grau­en­vol­len Krieg voranstellen.

Wenn Ihr dabei hel­fen wollt – weil es heute um ALLES geht, um unser Sein oder Nicht­sein –, gebt diese Infor­ma­tio­nen über mein Buch “Das FASCHIS­MUS-Pro­to­koll” weiter:

Buch QR-Code

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Wolf­gang Kiessling (alias Woling – www.port-woling.net, alias Wolle Ing – www.wolle-ing.de)
Nachsatz

Das Thema Erin­ne­rung und Auf­klä­rung bleibt ein am Anfang ste­hen­des Erfor­der­nis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfor­dert viel Mut, viele Ideen, Mit­wir­kende, Platt­for­men und eine zuneh­mende sowie enge Ver­net­zung. Mein expli­zite Anti­fa­schis­mus-Platt­form [Port Woling] betreibt wei­ter Auf­klä­rung u. a. zu den Themen …

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