Datenschutzerklärung | Impressum | Woling Portrait | Nachricht | Sitemap | Wolle Ing | Wolle's Fotostock

Leitartikel – Was tun – Teil 3
Thesen Port Woling – Leitartikel für ein freies Ost-DE und eine Frage – Über einen Anfang zu einem neuen DE – 2 Schritte vorwärts, 1 Schritt zurück – WAS TUN?
Aktualisiert: 2026-02-04, Abschnitt ‘WIE & WAS TUN?’
Leitartikel – Für eine wiederhergestellte, noch bessere DDR
„Wir sind das Volk“-Rufer leiteten 1990 das Ende der DDR ein? Wie viele waren sie – 1 Promille der DDR-Bevölkerung, 2 Promille? Gab es ein Referendum gemäß der DDR-Verfassung für so eine Entwicklung? Einen Dreck leiteten sie ein. Sie waren nur bewusst oder unbewusst Gehilfen von Okkupanten – zu einem gesteuertem Sturz von Oben, einer Annexion von Außen – wie üblich im RegimeChange-Geschäft der FiveEyes der Atlantik-Allianz.
→ DIE GROẞE DEUTSCHE LÜGE – SCHAUT, WO WIR HEUTE ANGEKOMMEN SIND! „Die DDR war demokratischer und gerechter, als es dieses selbstverwaltete Kriegsgefangenenlager der westlichen Alliierten je sein darf“ (Zitat Thomas H., am 27.01.2026), sprach ein Facebook-Freund mit Recht – ohne dass wir dabei eigene historische Fehler unter den Teppich kehren.
Schon lange bewegt mich eine GRUNDSATZFRAGE. Eine Frage, auf die Freunde (in West und in OST) vielleicht eingehen könnten? Kürzlich erwähnte Sergej Karaganow (russischer Politikwissenschaftler) in einem Interview, dass Tucker Carlson mit ihm führte, dass Deutschland, sofern der Westen Russland weiter angreift bzw. provoziert, das erste Ziel eines Einsatzes von Atomwaffen sein könne, „denn Deutschland ist die Quelle des Schlimmsten in der europäischen Geschichte”. Investigative Medien (außerhalb der Blase deutscher Leitmedien) berichteten darüber. Auf Grund der Gesamtlage sowie des historischen Hintergrunds der Quelle des Schlimmsten verstehe ich seine Aussage – wobei dieser Einsatz wohl eher NAhTOd-Standorte im Westen betreffen würde – Obere provozieren es spätestens seit Jugoslawien durch aktive Kriegsbeteiligungen entgegen dem Friedensgebot im Grundgesetz der BRD und Verfassung der DDR bereits zur Genüge.
Ich verstehe aber nicht, dass Russland einen m.E. schon längst fälligen Schritt ging, der dieser katastrophalen Überlegung vorangehen müsste – …
… den Schritt der AUFKÜNDIGUNG des ZWEI-PLUS-VIER-VERTRAGES.
Ein massiver 3fach-Bruch des bestehenden Rechts – nachweislich, de facto und de jure fand er durch die westlichen Vertragspartner und die BRD in der Gegenwart statt – konkret des (1.) des 2+4-Vertrags, besonders seiner Friedensregelung, (2.) des Aufenthaltsvertrag (Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der BRD vom 23.10.1954) bzw. seines Geltungsbereichs auf Basis des Einigungsvertrages (EinigVtr) (vom 31.08.1990), (3.) der UN-Charta, Feindstaatenklausel Kapitel 8, Artikel 53 und 107. Das gesamte Ergebnis der aufgezwungenen „Vereinigung“ zweier deutscher Nationen im Jahr 1990 ist damit spätestens jetzt obsolet.
Das, was es mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag zu verhindern galt, wurde vom Westen und heute besonders von deutschen Oberen systematisch herbeigeführt. Vor diesem Vertragswerk erfolgte die rechtswidrige Annexion der DDR, dem damals wichtigsten FRIEDENSGARANTEN in Europa. Wer ohne Scheuklappen Fakten der Geschichte im Zusammenhang und in ihrer Entwicklung betrachtet, weiß das. Ich will gar nicht auf die Mitschuld der Sowjetunion in Form des historischen Verrats durch Gorbatschow eingehen. Vielmehr aber wäre es doch m.E. von höchstem Interesse für Russland, wenn dieser Friedensgarant wiederhergestellt würde. Meint Ihr nicht?
Die Wiederherstellung der DDR, eines noch besseren Ostdeutschland, das auch aus alten Fehlern lernt, das auch keine Mauer an seiner Westgrenze mehr benötigt (im Gegensatz zu damals), wäre doch das EINZIGE, was jetzt noch einen großen Krieg, einen WK3 aufhalten kann. Mit Kündigung des 2+4-Vertrages könnte und müsste Russland seinen Besatzerstatus in Ostdeutschland wieder völlig rechtmäßig wahrnehmen. Russland könnte das international mit Fug und Recht vertreten.
Was wäre zu tun? Hat Jemand der Aufrechten für ein freies, neues Ostdeutschland schon versucht im Rahmen einer Volksdiplomatie mit Spitzen der russischen Politik und Führung darüber zu sprechen? Wir Betroffenen von damals dürfen das – reden ist legitim und friedensfördernd. Ich als Privatperson hoffe und erwarte im Grunde – wie so viele Bürger Ostdeutschlands, aber auch für eine lebenswerte Zukunft meiner Familie und Nächsten – diese Aufkündigung mit Ergreifung aller Folgemaßnahmen. Ich will mein Land zurück. Wir wollen mit Recht zurück, was uns genommen – inkl. des volkswirtschaftlichen Vermögens.
Kann uns Russland helfen – so wie die Sowjetunion im WK2 den Widerstand aller Antifaschisten Europas koordinierte und unterstützte? Ich rede hier nur von Maßnahmen auf dem Status quo des Völkerrechts und der 2+4-Vereinbarung inkl. anhängender Verträge – ich rede an dieser Stelle nicht von Gewalt, aber es eilt. Es wäre für den Frieden sowie gegen Tendenzen bzw. Anfänge des → Faschismus in unserem Land und damit auch für Russland von fundamentalen Interesse. Den damaligen Status der DDR als völkerrechtlich anerkannter, souveräner und territorial integerer Staat muss ich nicht besonders erklären – während die BRD als Staat faktisch einen fragwürdigen Status hat.
Wäre es – der Schritt der AUFKÜNDIGUNG des ZWEI-PLUS-VIER-VERTRAGES – nicht im Interesse Aller und schlussendlich der Menschen ganz Europas?
Natürlich – diese Entwicklung müsste auch von Innen heraus getragen werden – durch eine Massenbewegung für Frieden, soziale Gerechtigkeit, Basisdemokratie sowie Souveränität und territoriale Integrität unserer gestohlenen Heimat. Ein Referendum (getragen von der Basis der Menschen und nicht vom Bundespräsidenten oder Bundesverfassungsgericht) zur Grundsatzfrage “Neues Ostdeutschland” müsste Klarheit verschaffen darüber, wohin der Osten will und gehört, über die Zukunft des Ostens. Es wäre vom Völkerrecht und der Verfassung der DDR her gedeckt.
Eine VERFASSUNGSINITIATIVE OST mit der Zielstellung:
- “Wir lassen uns nicht länger regieren – wir wollen herrschen!”;
- durch Bildung einer verfassungsgebenden Versammlung (Runder Tisch, gewählt aus Betrieben, Kommunen, Bewegungen, tatsächlichen Experten zu den die Gesellschaft tragenden Themen, aber nicht aus Parteien);
- einer neue Verfassung, die die Eigentumsverhältnisse an den die Gesellschaft tragenden Produktionsmitteln und Schlüsseltechnologien antastet und nicht nur verwaltet (nicht aus Nostalgie, sondern aus dringender Notwendigkeit, ihren Missbrauch zu verhindern).
Auf dem Spiel steht ALLES – der Frieden, unsere Würde, unser Sein, unser Leben. DIESER WEG ist der Weg der notwendigen Schritte – ALLES auf einmal überfordert das Massenbewusstsein – das Bewusstsein über Machbares ist aber aus historischer Erfahrung heraus im Osten Deutschlands ausgeprägt. Schritt 1 stellt durch Wahrnehmung des Besatzerstatus Russlands und folgender Neubildung des Staates und der Nation der DDR die Voraussetzung dar für Frieden und alles Weitere. Im Schritt 2 kann durch das Beispiel des Ostens der Westen Deutschlands folgen durch Erlangung der Eigenstaatlichkeit und Souveränität befreit vom Hegemon USA oder auch durch Anschluss nach Volksabstimmung an das neue Ostdeutschland. 2 Schritte vorwärts – 1 Schritt zurück.
UND DABEI NICHT VERGESSEN, welcher KLASSE wir angehören – welche Klasse eine Diktatur über die Andere ausführen muss(!) (ohne dem ist Alles Nichts) – aber auch die Politische Ökonomie (ökonomischen Interessen), die ALLES bedingt. Obere sprechen es offen aus, dass sie den Klassenkampf von Oben führen. Unsere Bewusstheit und Organisiertheit über unseren Klassenkampf von Unten, der Basis (aller Werktätigen und sonstigen Unterdrückten) ist das entscheidende Element, um hier erfolgreich hervor zugehen. Wer sich opportunistisch dem Kapitalismus nur anbiedert, wer ihn nur pseudohaft “grün”, “sozial”, “gerecht”, “christlich” oder “liberal” machen will, ist nicht Verbündeter, sondern Bremsklotz.
Eine EINHEITSFRONT kann den Fortschritt bewerkstelligen, ein fraktales Netz Klassenbewusster (zur Organisation der Klassenkraft, als strategischer Hebel), eine Bewegung (befreit von Kollaborateuren) – aber kein Zusammenschluss von korrupten Systemparteien bzw. -funktionären. Wichtig auf diesem Weg – die reaktionärsten Kräfte des Großkapitals und ihrer politischen sowie medialen Marionetten agieren global – wir müssen es auch.
SCHLUSSENDLICH IST ZU SAGEN – Eine Aufkündigung des Zwei-plus-Vier-Vertrages wäre auch mit Risiken verbunden. Dennoch steht der mögliche Fall im Raum. Dennoch wäre er dem Risiko eines Atomwaffeneinsatzes vorzuziehen. Vom in alte historische Muster und Wahnvorstellungen verfallenen Deutschland eine Erfüllung des immer noch gültigen Vertrages zu verlangen, wäre aber so zielführend, wie vom Papst eine Ehe mit der EU-Präsidentin zu verlangen. Dessen kriegsbesoffene Ampelregierung irrlichtert sehenden Auges in den Abgrund. Da muss ein Riegel davor – bis hierher und nicht weiter(!).
Revolution ist kein Event, die Wiederherstellung der Staatlichkeit Ostdeutschlands als Friedensgaranten auch nicht – sie ist ein Prozess. Dabei gilt – keine menschliche Gesellschaft, kein Frieden, keine Souveränität ohne Bruch mit dem militaristischen, bürgerlichen Staat des Westens bzw. seinem vorgetäuschten “wertebasiertem” System.
WIE & WAS TUN?
Und nun stehen wir vor der Frage des WIE – „wie den von Oben gemachten Krisen begegnen“(?). Viele unter uns stellen sich diese Frage.
Dabei kommt mir folgendes Zitat unter: “Wer die Welt verändern will, muss sie erkennen. Wer sich befreien will, braucht Genossen. Wer Kraft entfalten will, muss sich organisieren. Wer ein freies, menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will, der muss kämpfen” (Zitat: Ernesto ‘Che’ Guevara). WIE aber soll das funktionieren, wenn Jeder seine eigene Bewegung oder Partei gründet, ja selbst vorgeblich kommunistische Parteien im ‚Wettbewerb’ liegen? Und WIE, wenn noch jede Bewegung von gesendeten Kollaborateuren unterwandert wurde?
Auf Letzteres hätte ich vielleicht noch eine Antwort, aber das Problem der Organisiertheit SCHEINT fast unlösbar – UND ohne dem wird Alles nix. Einzelne Kämpfer (Friedenskämpfer) werden diffamiert und ausgegrenzt. Sie will man brechen, wie einen Finger. Aber “5 Finger ergeben eine Faust” – wie der Führer seiner Klasse Ernst Thälmann schon betonte.
Parlamentarischen Kampf als Mittel können wir eh ausschließen. Den parlamentarischen Kampf gegen den Faschismus betreffend, wusste auch Ernst Thälmann, der diesen Kampf bis 1933 als KPD-Vorsitzender im Reichstag führte, dass der kapitalistische Wahlapparat nur für die Herrschaft von Opportunisten taugt. Unter solchen Bedingungen kann von grundlegenden gesellschaftlichen oder revolutionären Veränderungen nicht die Rede sein. Er wusste auch, dass in der folgenden Periode von gemachten Krisen und Zusammenstößen der Werktätigen und Geschundenen mit den Vertretern des obersten Finanzkapitals nicht parlamentarische Aktionen, sondern einzig aktive revolutionäre Aktionen die Periode zum Sturz des Systems (im aggressivsten Stadium des Kapitalismus der Imperialismus und Faschismus) zur Ergreifung der Macht in einer Räterepublik führen kann.
Und GENAU DAFÜR bedurfte es einer breiten Front – auch mit Kräften, mit denen man nicht zu 100 % konform war. Denn wir haben es mit einem Feind zu tun, der sich hoch konzentriert und organisiert hat – im Gegensatz zu uns. Obere sprechen es offen aus, dass sie den Klassenkampf von OBEN gegen uns führen. “Der Faschismus ist der stärkste, der konzentrierteste, er ist der klassische Ausdruck der Generaloffensive der Weltbourgeoisie in diesem Augenblick. Ihn niederzuringen ist eine elementare Notwendigkeit. … Es ist auch eine Frage der Existenz jedes schlichten Proletariers, eine Frage des Brotes, der Arbeitsbedingungen und der Lebensgestaltung für Millionen und Millionen Ausgebeuteter” (Quelle: Zitat: Marxists’ Internet Archive, Clara Zetkin, Der Kampf gegen den Faschismus, Clara Zetkin, Ausgewählte Reden und Schriften, Bd.2, Berlin 1960, S.689-729, 23.01.2025).
Und verwechseln wir nicht LINKS mit Pseudo-Links, mit Jenen Extremisten im Reichentag, die viele Kritiker der aktuellen gesellschaftlichen Lage als Linke bezeichne – so wie sich Faschisten damals selbst demagogisch zu ‘Nationalsozialisten’ stilisierten. Dazu gäbe es viel zu sagen. Es lohnt aber fast nicht, diesen Versuch und ‚Flatus cerebrum’ von unbelehrbaren, vergessenen Geschichtsrevisionisten weiter zu verfolgen. Dennoch ist es wichtig, das gelegentlich für sich zu klären – wieder sitzen dem Versuch Menschen auf. Vergessen wir nicht: Ein Linker bzw. Kommunist ist im Kapitalismus für die Enteignung des Besitzes von die Gesellschaft tragenden Schlüsseltechnologien und Produktionsmitteln. Heutige Regierende und System-Partorgs verkörpern Systemtreue, Selbstermächtigung, Meinungsunterdrückung, Militarismus, Ausgrenzung, Rassismus, Krieg, Sozialabbau – alles rechte und nazistische Positionen. Und Faschist bleibt Faschist.
JA – WAS TUN? Nie-Wieder heißt NIE-VERGESSEN – nicht die Täter, nicht die Profiteure, nicht die Dialektik, nicht die Ursachen, nicht die Folgen, nicht die Opfer, nicht die Befreier. Nie-Wieder heißt HANDELN. Aber wie? Von Esther Bejarano – eine Zeugin des Holocaust – stammt die Aussage: “Wer gegen Nazis kämpft, der kann sich auf den Staat nicht verlassen” (Quelle: NDR-dot-de, Zitat Esther Bejarano 19.07.2021, Das Erbe der Mahnerin gegen Antisemitismus).
UND wieder – WAS TUN? Wie kann eine Strategie aussehen (um von Taktik und konkreten Werkzeugen noch nicht zu reden)? Hier paar Gedanken:
- Im Sinne der Aufklärung benötigen wir einen stabilen, immer wiederkehrenden Informationsgegenpol – Gegenpol zur Propaganda der Leitmedien in Wiederholungsschleife. Eine politisch unentwickelten Bevölkerung bietet der dunklen Macht aussichtsreiche Waffen.
- Alle Bemühungen der globalen Gemeinschaft und humanistischen Kräfte sind zu vereinen.
- Die Bewegung ist so auszurichten, dass sie nicht Phrasen oder sektiererischer Gesang von verlogenen Vertretern von Systemparteien dominieren (diese sind zu entlarven), sondern humanistische, klassenbewusste, tatsächlich antifaschistische, fortschrittliche Kräfte.
- Kräfte des Widerstands dürfen sich nicht durch einen politischen Kompass mit umgekehrten Vorzeichen (was ist ‘Rechts’, was ist ‘Links’) des demagogischen Marionetten-Theaters blenden lassen.
- Das ganz offen zugeworfene Handtuch des deklarierten Klassenkampfes von Oben (gemäß Warren Buffett)) gilt es aufzunehmen und einen Klassenkampf von Unten entgegenzusetzen.
- Die Menschen müssen mehr denn je begreifen, dass Veränderung von keinem Propheten kommt, sondern nur von ihnen selbst.
- Antifaschismus ist Sache aller friedliebenden Kräfte – sowie der Wunsch eines besseren, neuen, souveränen, integeren Ostdeutschland der Wunsch vieler Ostdeutscher ist.
Bei diesen Überlegungen gilt es zu beachten, sie sind nicht pauschal an die Menschen Deutschlands in West und in Ost gerichtet, nicht primär gültig für die Menschen in Westdeutschland, sondern zuerst für meine gestohlene Heimat, die DDR und ihre Menschen sowie die friedenssichernde Rolle der damaligen DDR. Diese Rolle war immer im Interesse der Sowjetunion und heute Russlands. Mir ist bewusst, dass in über 40 Jahren zwei deutsche Nationen gewachsen sind, die momentan nur 2 Dinge einen, die Sprache und Geschichte vor 1945.
Freunde, ich habe mit diesen Gedanken sicher nicht den Heiligen Gral geöffnet – es sind nur paar Impulse, die ich zu dem Thema des WIE einwerfen möchte. Lasst uns in dieser Richtung auf Sachebene auseinandersetzen und WEGE suchen – immer im Sinne der Marx’schen 11. Feuerbach-These: „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern.“ A
Wolle Ing (alias Woling),
Bezirk Erfurt, Friedenssoldat, Enteigneter (bestohlen von meinem Anteil am Volkseigentum in der DDR).
*

Nachsatz
Das Thema Erinnerung und Aufklärung bleibt ein am Anfang stehendes Erfordernis – leicht gesagt und schwer getan. Es erfordert viel Mut, viele Ideen, Mitwirkende, Plattformen und eine zunehmende sowie enge Vernetzung. Port Woling betreibt weiter Aufklärung u. a. zu den Themen …
» Antifaschismus » Big-Data » Demagogie » Ermächtigung » Ethik & Moral » Euthanasie » Exekutive » Extremismus » Fanatismus » Faschismus » Fatalismus » Finanzsystem » Fraktale » Freundschaft » Gedenken » Globale STASI » Globaler Status quo » Globalität » Great Reset » Geschichte » Gewalt » Instinkt » Intelligenz » Interessenkomplexe » Judikative » KI » Krieg » Kriegswirtschaft » Legislative » Lobbyismus » Macht » Manifest » Manipulation » Massenüberwachung » Medien » Militarismus » Militärisch-Industrieller-Komplex » Neue Moderne » Ökonomie » Oligarchie » Pandemie » Parteien » Patriotismus » Politische Klasse » Propaganda » psychologische Kriegsführung » Quantenreligio » Religionen » Ressourcen » Rote Linie » Schlüsseltechnologien » Scheindemokratie » Schwur von Buchenwald » Soldatsein » Souverän » Staatsextremismus » Teilen » Terror » Toleranz » Totaler Staat » Totalimperialismus » Totalitarismus » Umwelt » Verfassungsdurchbrechung » Waffen » Wahlaufruf » Wahlen » Wie es begann » Widerstand » Wifi-Sensing und Palantir » Whistleblowing » Zionismus
*


