Manifest der Friedenskameraden

Manifest Port Woling - Kriege funktionieren nur, solange es Menschen gibt, die sie kämpfen, die sich als Kanonenfutter hergeben. Sobald diese Menschen ihre Uniform anlegen, werden sie als Eigentum und Menschenwerkzeug für fremde Interessen missbraucht. Wenn aber diese Menschen den Kampf einstellen und für den Frieden marschieren … Peace!


Soldiers for a Planet of Peace

## Text in Deutsch | Down in English ##

Soldaten & Kameraden aller Länder

Ein Wort für das Leben

Ein Land, das sei­ne Sol­da­ten immer und
immer wie­der in’s Schlacht­feld sen­det sowie
für die Inter­es­sen Weni­ger ver­re­cken lässt,
ist den Pfif­fer­ling nicht wert,
den Jemand schein­hei­lig ausgibt,
um Hein­rich Hei­nes Nachtgedanken
in sein Bücher­re­gal zu stellen.

Die Gegen­wart sen­det auch Kin­der in den Krieg.
Sie wirbt in Kin­der­gär­ten, Schu­len und überall.
Sie holt 17jährige Kin­der­sol­da­ten in’s Boot.
Und die Kriegs­be­ses­se­nen und Feindbildmacher -
sie haben sich die Macht nicht geholt -
sie wur­den immer von der Gesell­schaft gewählt.
Dann muss sie die­se Gesellschaft
wohl auch ertra­gen mit all den Folgen.

Las­sen wir uns in kei­ne Schub­la­de stecken.
Man muss auch kein Lin­ker sein,
um den Mili­ta­ris­mus zu erkennen,
wie er im kol­la­bie­ren­den Kapi­ta­lis­mus dirigiert
(mal mehr und mal weni­ger offensichtlich).
Man muss nur Mensch unter Men­schen sein -
egal wo man her­kommt, wohin man geht.

An jun­ge Men­schen, egal wel­cher Nation,
will ich appel­lie­ren, lasst Euch nicht werben.
Sol­da­ten & Vete­ra­nen der Welt ver­ei­nigt euch
gegen jeden Kriegsgedanken.
Wir zie­hen zum Pla­ne­ten des Friedens.

Lest jetzt von unse­rer gemein­sa­men Geschichte,
lest künf­tig über Sol­da­ten, Krieg und Frieden.
Lest hier das:
MANIFEST DER FRIEDENSKAMERADEN
Sol­da­ten & Vete­ra­nen aller Län­der, ver­ei­nigt euch!
Wir zie­hen zum Pla­ne­ten des Friedens.
Tragt das fol­gen­de Mani­fest in die Welt!

*

MANIFEST der Friedenskameraden

Sol­da­ten & Vete­ra­nen aller Län­der, ver­ei­nigt euch!
Wir zie­hen zum Pla­ne­ten des Friedens.

Ein­mal Sol­dat - immer Soldat,
egal ob in Uni­form oder Zivil.
Dar­über, was uns eint
und dar­über, was wir tun können.

Wie wur­den wir Soldat?
> Wir wur­den irgend­wann rekrutiert.
Was war unser ers­tes Motiv?
> Frie­den im Lan­de und auf der Welt.
Was sagt uns unser Herz und Verstand?
> Bän­ker & Kriegs­ver­die­ner sind nicht die Herren.
Was sind unse­re Waffen?
> Tote Gegen­stän­de, die wir auf Befehl einsetzen.
Wem dien­ten wir am Ende?
> Wenig den Men­schen, zumeist frem­den Interessen.
Was blieb auf der Strecke?
> Unse­re Kör­per und Seelen.
Wem sind wir verpflichtet?
> Dem Welt­frie­den und der Kameradschaft.

Was ist das Ziel des Sol­da­ten und doch so schwer?
> Den eige­nen Weg in Wür­de zu gehen.

SOLDATEN,
wir ent­stam­men u. a. dem Lumpenproletariat
oder auch der besit­zen­den Klasse.
Wir alle brau­chen und haben nur die­se Erde
für ein Dasein in Wür­de, Gerech­tig­keit, Frieden.
Das gilt für alle Menschen,
egal wel­cher Natio­na­li­tät, Eth­ni­sche Gruppe,
Reli­gi­on, Alter, Stär­ke, Stand oder Herkunft.

Wir waren Men­schen und Soldaten,
die den Dienst nur als Job sahen
oder auch Die­nen­de und Offizier,
denen das Wort »Ehre« kei­ne Phra­se war.

Stär­ke ent­stand aus unse­rem Zusammenhalt.
Schritt für Schritt gin­gen wir vorwärts.
Das Ent­schei­den­de immer der nächs­te Schritt.
Danach folgt(e) wie­der ein Schritt.
Nicht das Ende war und ist der Anspruch.
Ziel ist es, den Weg auf­recht zu gehen.

Wir waren Unter­stell­te, Anführer
oder auch Ver­folg­te in der eige­nen Armee.
Wir waren Kin­der unse­rer Zeit,
die das Lebens­werk von Generationen
oder auch der eige­nen Vorfahren
als schüt­zens­wert empfanden.

Wir maßen der Geschich­te beson­de­re Bedeu­tung bei
und dien­ten jeden Tag unse­res ver­damm­ten Daseins
für einen gott­ver­las­se­nen Fahneneid.

Wir waren aber vor allem Kameraden
im gemein­sa­men Han­deln, Über­le­ben und Sterben.

Sol­da­ten, wir schöp­fen aus unse­ren Erfahrungen
und den bit­te­ren Erkenntnissen …
… des deut­schen und rus­si­schen UNO-Blauhelms,
dem in Jugo­sla­wi­en Split­ter um die Ohren flogen,
… von Sol­da­ten, die in Kriegs­ge­fech­ten zu
Aus­lands­ein­sät­zen ihre Kame­ra­den verloren,
… von Sol­da­ten, die in Viet­nam, Irak und Kuweit
für ihre US-Admi­nis­tra­ti­on kämpften,
… von Sol­da­ten, die irgend­wo auf der Welt
irgend­wel­chen wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen dienten,
… von Sol­da­ten, denen die Rekrutenjäger
vie­le hoff­nungs­vol­le Ver­spre­chun­gen machten,
… von Sol­da­ten, die mit kör­per­li­chen Schäden
und Trau­ma­ta zu hau­se allein gelas­sen werden.

Und wir sehen die bit­ters­ten Stunden …
… von Sol­da­ten, die nach ihrem akti­ven Dienst
in der kal­ten Welt ihre Wer­te nicht vorfanden,
… von Sol­da­ten, die Brü­cken bau­en woll­ten und
dann sahen, dass Nie­mand ihre Brü­cken wollte,
… von Sol­da­ten, die Frie­den brin­gen woll­ten und
am Ende nur ande­ren Inter­es­sen fol­gen mussten,
… von ent­ho­be­nen mili­tä­ri­schen Führern,
die sich nicht in Feind­bil­der pres­sen ließen,
… von Spa­ten­sol­da­ten, die in Wür­de gehüllt
ihren Dienst ver­sa­hen und ihre Visi­on behielten,
… von Sol­da­ten, die seit dem Menschsein
so wenig Mensch sein müs­sen, um zu töten.

Nichts und Nie­mand kann über uns urteilen,
wenn er nicht unse­re Stie­fel getra­gen hat.
Und Nichts und Nie­mand kann uns Ex-Militärs
die bedeut­sa­men Erfah­run­gen, das Wis­sen und
die tie­fe Mensch­lich­keit wah­rer Kame­ra­den nehmen,
Din­ge, die uns bis heu­te im Dasein begleiteten.

Vor uns steht das Gespenst tota­ler Vernichtung.
Unser Reden über das Erfah­re­ne und unser Wirken
für eine Welt ohne Krie­ge ist Anfang und Ende
unse­res mensch­li­chen, sinn­erfüll­ten Lebens.

Unse­re Grenz­zei­ten im Soldatendasein
haben ihre unver­gess­li­che Daseinsberechtigung,
denn sie ber­gen viel his­to­ri­schen Gesprächsstoff
und Poten­ti­al für Wahr­heit und eine bes­se­re Welt.

Sol­da­ten, stellt Euch vor, dass …
… wir Alle vor dem glei­che Dilemma
des bedin­gungs­lo­sen Gehor­sams standen,
… wir aber auch von glei­chen Werten
gelei­tet und berei­chert werden,
… wir nicht die Armee, dafür aber die Fahne
die­ser Wer­te stets ehren und hochhalten,
… wir die­se Kame­rad­schaft und Menschlichkeit
fest­hal­ten und über alle Gren­zen tragen,
… wir wirk­lich glau­ben und wissen,
was nur ein wah­rer, ehren­haf­ter Sol­dat kann,
… dass die Welt glo­bal und inter­stel­lar ist,
… dass Wahr­heit nicht eine Frage +
von Macht, Besitz oder stu­ren Glau­bens ist,
son­dern eine Fra­ge von Tei­len, Zugang und Kultur
unab­hän­gig von Zeit und Raum.

Sol­da­ten, stellt euch vor, dass …
… kein Mensch das Recht hat,
einen ande­ren Men­schen zu töten,
… wir Tugen­den des Soldaten
in einer huma­nis­ti­schen Welt für Alle sehen,
… wir Alles mit­ein­an­der dauerhaft
und kon­flikt­frei verbinden,
… wir zur neu­en mensch­li­chen Evolutionsstufe
des Daseins und des Geis­tes streben,
… wir mit essen­zi­ell neu­en Ansätzen
in eine künf­ti­ge Zugangs­ge­sell­schaft streben,
… wir den Weg des Tei­lens aller Ressourcen
unter allen Staa­ten, Grup­pen, Anschau­un­gen suchen,
der eine Frie­dens­lö­sung im glo­ba­len Stil bedeutet.

Sol­da­ten, stellt euch vor, dass wir …
… gemein­sam ein Netz­wer­ke von Leistungen,
Res­sour­cen und Erfah­run­gen auf­bau­en, nutzen
und allen Sol­da­ten zur Ver­fü­gung stellen,
… nicht von Uto­pie reden, son­dern von Ansätzen,
die sich heu­te in der Pra­xis zu bil­den beginnen
in Inter­net und intel­li­gen­ten frak­ta­len Netzen,
… mit­tels Block­chain eine stän­dig erweiterbare,
ver­ket­te­te, unver­fälsch­li­che Wer­te­lis­te schaffen,
die dem Han­deln aller Men­schen entspricht.

Die­ser Weg könn­te eine Frie­dens­lö­sung und
glo­ba­le nach­hal­ti­ge Dees­ka­la­ti­on einleiten.
Denn, wir wis­sen - wenn wir die­sen Weg
zu einem Pla­net des Frie­dens nicht begehen,
wir der Macht das Zep­ter über­las­sen inklusive
der Ver­nich­tungs­kraft neu­er Technologien,
wür­de nur noch die Chan­ce des Untergangs
der mensch­li­chen Zivi­li­sa­ti­on bestehen.

Sol­da­ten, schlie­ßen wir Nie­mand aus
wegen sei­ner Abstam­mung, Reli­gi­on, Anschauung.
Die Welt exis­tiert nur auf­grund der Vielfalt.
Dis­kri­mi­nie­rung und unmensch­li­chem Extremismus,
Radi­ka­lis­mus, Ter­ro­ris­mus geben wir kei­nen Platz.
Das bedeu­tet, dass wir nationalistischen,
neo­fa­schis­ti­schen, ras­sis­ti­schen, homophoben,
sexis­ti­schen, anti­se­mi­ti­schen, fremdenfeindlichen
oder sons­ti­gen For­men von Menschenfeindlichkeit
ver­tre­ten durch Ideen, Ein­zel­per­so­nen, Gruppen
kei­ne Akzep­tanz oder Tole­ranz entgegenbringen.

Wir kön­nen und wol­len eine glo­ba­le Gemeinschaft
die­nen­der und ehe­ma­li­ger Sol­da­ten darstellen -
einer Gemein­schaft, die ehren­haf­ten, friedlichen
und huma­nis­ti­schen Idea­len von Sol­da­ten dient,
die aber auch dem Mili­ta­ris­mus die Stirn bietet.

Die Zeit der Kriegs­an­füh­rer ist vorbei.
Schluss mit dem Ego­trip der Machtbesessenen!

Kriegs­mi­nis­ter rufen nach Krieg und Macht,
stürzt sie - denkt an die Welt, dass es kracht.

Wir rufen nach den Über­flie­gern zum Frieden.

Sol­da­ten lasst uns …
… die Zukunft unse­rer Fami­li­en sichern,
… dem Krieg der Kriegs­ver­die­ner begegnen,
… kei­ne kon­stru­ier­ten Feind­bil­der einreden,
… mit Kame­rad­schaft alle Gren­zen überwinden,
… uns mit Respekt, in Wür­de und Ehre helfen,
… von Empa­thie und dem Frie­dens­wil­len leiten,
… gegen Krie­ge fried­li­chen Wider­stand leisten,
… einen mensch­li­chen Kampf für Frie­den führen,
… für Tei­len und Leben kämp­fen. Das macht Sinn!

Wir zie­hen zum Pla­ne­ten des Friedens.
Sol­da­ten & Vete­ra­nen aller Län­der, ver­ei­nigt euch!

*


## Text in English ##

SOLDATES & Comrades of all countrys

A Word for the Live

A coun­try that his sol­di­ers always and
always sends into the battle­field as well as
let her die for the inte­rests of a few,
it’s not worth the chanterelle,
that someo­ne hypo­cri­ti­cal­ly spends,
to put on the Night Thoughts
from Hein­rich Hei­ne on his bookshelf.

The pre­sent also sends child­ren to war.
She adver­ti­ses in kin­der­gar­tens, schools, everywhere.
She brings 17-year-old child sol­di­ers on board.
And the war-obses­sed and maker of bogeymans -
they did­n’t take the power -
they’­ve always been cho­sen by society.
Then it must be this society
which she must endu­re with all the consequences.

We won’t let put us in a drawer.
You don’t have to be a lef­tist either,
to see the essence of militarism,
how he con­ducts in col­lap­sing capitalism
(some­ti­mes more and some­ti­mes less obvious).
Just you have to be human among human -
no mat­ter whe­re you come from, whe­re you go.

To young peop­le, no mat­ter what nation,
I will appeal - guys, don’t get recruited.
Sol­di­ers & vete­rans of the world unite
against every thought of war.
We move to the pla­net of peace.

Read our com­mon sto­ry now,
we’ll talk about sol­di­ers, war and peace.
Read this here:
MANIFEST OF THE PEACE COMRADES
Sol­di­ers & vete­rans of all coun­tries, unite!
We are moving to the pla­net of peace.
Car­ry the fol­lowing mani­festo into the world!

*

MANIFEST of PEACECOMRADES

Sol­di­ers & Vete­rans of the World, unite!
We are moving to Pla­net of Peace.

Once a sol­dier - always a soldier,
whe­ther in uni­form or civi­li­an clothes.
About what unites us
and what we can do.

How did we beco­me soldiers?
> We were recrui­ted sometime.
What was our first motive?
> Peace in the coun­try and in the world.
What does our heart and mind tell us?
> Ban­kers and war ear­ners are not the masters.
What are our weapons?
> Dead items, which we use on orders.
Who did we ser­ve in the end?
> Not much for peop­le, most­ly for­eign interests.
What remai­ned on the track?
> Our bodies and souls.
To whom do we owe our duty?
> to the world peace and comradeship.

What is the soldier’s goal and yet so difficult?
> To go your own way with dignity.

SOLDIERS
we come from the rag­ged pro­le­ta­ri­at, among others
or also of the owning class.
All we need and have is this earth
for an exis­tence in digni­ty, jus­ti­ce, peace.
That goes for everyone,
regard­less of natio­na­li­ty, eth­nic group,
Reli­gi­on, age, strength, sta­tus or origin.

We were humans and soldiers,
who saw the ser­vice only as a job
or ser­vants and officers,
who did­n’t use the word “honor” as a phrase.

Strength came from our cohesion.
Step by step, we went forward.
The decisi­ve always - the next step.
This was fol­lo­wed by ano­t­her step.
Not the end was and is the claim.
The goal is to walk the path upright.

We were sub­or­di­na­tes, leaders
or even per­se­cu­t­ed in our own army.
We were child­ren of our time.
We felt, it was to protecting.
the life’s work of generations
or even their own ancestors.

We atta­ched spe­cial impor­t­ance to history
and ser­ved every day of our dumn existence
for a god­for­sa­ken oath of allegiance.

But we were espe­cial­ly comrades
in com­mon action, sur­vi­val and death.

Sol­di­ers, we lad­le from our experience
and the bit­ter know­ledge of
… of the Ger­man and Rus­si­an UNO Blue Helmets,
who had fly­ing splin­ters around his ears.
… of sol­di­ers who lost their comrades
in war batt­les on for­eign assignments,
… of sol­di­ers who fought in Viet­nam, Iraq
and Kuwait for their US administration.
… of sol­di­ers ser­ving any­whe­re in the world
some eco­no­mic interest.
… of sol­di­ers to whom the recruit hunters
made many hope­ful promises.
… by sol­di­ers who are left alo­ne at home
with phy­si­cal dama­ge and trauma.

And we see the bit­te­rest hours
… of sol­di­ers who did not find their values
after their acti­ve ser­vice in the cold world
… of sol­di­ers who wan­ted to build bridges
and then saw that no one wan­ted their bridges.
… of sol­di­ers who wan­ted to bring peace and
in the end only had to fol­low other interests.
… of depo­sed mili­ta­ry leaders
who could not be pres­sed into enemy images
… of spa­de sol­di­ers wrap­ped in dignity,
who kept their vision,
… of sol­di­ers who, sin­ce their human being,
have to be so few human, in order to kill.

Not­hing and nobo­dy can judge us,
if he was­n’t wea­ring our boots.
And not­hing and nobo­dy can take us ex-militaries
the mea­ning­ful expe­ri­en­ces, know­ledge and
the deep huma­neness of true comrades,
things that escor­ted us in our lives to this day.

In front stand the ghost of total destruction.
Our talk about the expe­ri­en­ced and our work
for a world without wars is begin­ning and end
of our human, mea­ning­ful lives.

Our bor­der times in the soldier’s existence
have their unf­or­gett­able rai­son for existence.
They hold much his­to­ri­cal sub­ject of conversation
and poten­ti­al for truth and a bet­ter world.

Sol­di­ers, ima­gi­ne that …
… we all face the same dilemma
of uncon­di­tio­nal obedience,
… but we are also gui­ded and enriched
by the same values,
… we do not honour the army, but we always
honour and uphold the flag of the­se values,
… we hold on to this cama­ra­de­rie and humaneness
and car­ry it across all borders,
… we real­ly belie­ve and know,
which only can do a true, hono­r­able sol­dier can do,
… that the world is glo­bal and interstellar,
… that truth is not a ques­ti­on of
power, pos­ses­si­on, or stubborn faith,
but a ques­ti­on of sharing, access and culture.
inde­pen­dent of time and space.

Sol­di­ers, ima­gi­ne that …
… that no human has the right
to kill ano­t­her human.
… we would see vir­tu­es of the soldier
in a huma­nistic world for all,
… we would con­nect ever­ything with each other
per­ma­nent­ly and conflict-free,
…we would aspi­re to a new sta­ge of
of human evo­lu­ti­on of exis­tence and spirit,
…we would stri­ve with essen­ti­al­ly new approaches
into a future access society,
… we would seek path of sharing all resources
among all sta­tes, groups, opinions,
which would mean a peace solu­ti­on in glo­bal style.

Sol­di­ers, ima­gi­ne that we can
… use and build tog­e­ther a network
of ser­vices, Resour­ces and experience
and make it avail­ab­le to all soldiers.
… don’t talk about uto­pia, but about approaches,
which are begin­ning to form in prac­ti­ce today
in the Inter­net and intel­li­gent frac­tal networks,
… crea­te with Block­chain a constantly
expan­da­ble, lin­ked, unfal­si­fied value list,
which cor­re­sponds to the actions of all humans.

This way could initia­te a peace solu­ti­on and
glo­bal sus­tainab­le de-escalation.
Becau­se, we know - if we no follow
this path to a pla­net of peace,
if we lea­ve the scept­re to power, including
the dest­ruc­ti­ve power of new technologies,
the­re would be only a chan­ce of the
down­fall of human civilization.

Sol­di­ers, let’s not exclu­de anyone
becau­se of his lineage, reli­gi­on, opinion.
The world exists only becau­se of veriety.
Discri­mi­na­ti­on and inhu­man extremism,
radi­ca­lism and ter­ro­rism, we give no place.
That means that we nationalistic,
neo-fascist, racist, homophobic,
sexist, anti-Semi­tic, xenophobic
or other forms of misanthropy
repre­sen­ted by ide­as, indi­vi­du­als, groups
meet not with accep­t­ance or tolerance.

We can and want repre­sent a glo­bal community
of ser­ving and for­mer soldiers -
of a com­mu­ni­ty that is hono­r­able, peaceful
and which ser­ve huma­nistic ide­als of soldiers,
which but also oppo­se to militarism.

The time of the war­lords is over.
Stop the ego trip of the power-obsessed!

War minis­ters call for war and power,
topp­le them - think of the world - it crack.

We call for the high achie­ver of peace.

Sol­di­ers let us …
… lead a human fight for peace,
… peace­ful­ly resist against wars,
… secu­re the future of our families,
… gui­de of empa­thy and will for peace,
… help with respect, digni­ty and honor,
… over­co­me all bor­ders with comradeship,
… act against the war of war profiteers,
… not belie­ve in con­struc­ted enemy images,
… fight for sharing and life. That makes sense!

We are moving to pla­net of peace.
Sol­di­ers & vete­rans of the world, unite!

*

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